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	<title>Metaverse Archive - CEOsBay</title>
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	<title>Metaverse Archive - CEOsBay</title>
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		<title>CryptoKitties &#8211; Einzigartige Krypto-Katzen zum sammeln und tauschen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[CEO]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 14 Dec 2022 21:10:39 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>CryptoKitties „Krypto-Kätzchen“ ist eine DApp und ein Online-Spiel auf der Ethereum Blockchain. Man kann sie mit der Kryptowährung Ether erwerben. Es erlaubt Spielern, verschiedene Arten von virtuellen Katzen als NFT zu kaufen und zu verkaufen. &#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://ceosbay.com/2022/12/14/erklaerung-cryptokitties/">CryptoKitties &#8211; Einzigartige Krypto-Katzen zum sammeln und tauschen</a> erschien zuerst auf <a href="https://ceosbay.com">CEOsBay</a>.</p>
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<p>CryptoKitties „Krypto-Kätzchen“ ist eine <a href="https://ceosbay.com/2022/12/13/erklaerung-dapp/">DApp</a> und ein Online-Spiel auf der <a href="https://ceosbay.com/2022/11/02/erklaerung-kryptowaehrung-ethereum-ether/">Ethereum</a> <a href="https://ceosbay.com/2022/11/28/blockchain/">Blockchain</a>. Man kann sie mit der <a href="https://ceosbay.com/2022/11/01/erklaerung-crypto-bzw-kryptowaehrung/">Kryptowährung</a> <a href="https://ceosbay.com/2022/11/02/erklaerung-kryptowaehrung-ethereum-ether/">Ether</a> erwerben. Es erlaubt Spielern, verschiedene Arten von virtuellen Katzen als <a href="https://ceosbay.com/2022/11/04/erklaerung-nft/">NFT</a> zu kaufen und zu verkaufen. Man kann sie sammeln und züchten. Das Spiel stammt von der kanadischen Firma Axiom Zen bzw. Dapper Labs / Animoca Brands. „Spielen“ kann man es seit dem 28. November 2017.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Spielablauf CryptoKitties</h3>



<p>Die Spieler können die Kätzchen kaufen und so sammeln. Nach dem Kauf ist es auch möglich, die CryptoKitties miteinander zu paaren, wobei die Paarung <a href="https://ceosbay.com/2022/11/02/erklaerung-kryptowaehrung-ethereum-ether/">Ether</a> kostet. Jede Katze ist einmalig. Eine Replizierung oder Zerstörung ist ausgeschlossen, wie es für <a href="https://ceosbay.com/2022/11/04/erklaerung-nft/">NFTs</a> üblich ist. Auch hat jede Katze unterschiedliche Eigenschaften, die sie an ihre Nachkommen weitergeben kann.</p>



<p>Der Wert einer Katze hängt von ihren Eigenschaften ab und kann sich ändern. Katzen mit seltenen Genen oder mit hohem Alter etwa sind in der Regel besonders teuer. Ziel des Spiels ist es, Katzen mit möglichst seltenen Eigenschaften zu erhalten. Gewinn kann der Spieler machen, indem man für das gepaarte Kätzchen mehr Geld einnimmt, als man für die Katze ursprünglich bezahlt hat. Die Preise für die CryptoKitties bewegten sich in den letzten Jahren zwischen 3 EUR und 100.000 EUR.</p>



<p>Die CryptoKitties können in jedes beliebige andere Spiel oder jede beliebige Anwendung exportiert werden, welches <a href="https://ceosbay.com/2022/11/04/erklaerung-nft/">NFTs</a> unterstützt und dort eine neue Verwendung finden.</p>



<h3 class="wp-block-heading">So sind die CryptoKitties entstanden</h3>



<p>Ziel der Entwickler war es, die komplexe <a href="https://ceosbay.com/2022/11/28/blockchain/">Blockchain</a>-Technologie einer breiten Masse einladender zu gestalten. Der CEO von Dapper Labs verglich daher CryptoKitties mit anderen spielerischen Computeranwendungen, die das Benutzen des Computers und bestimmter Techniken zur Nutzung wie die Drag and Drop Funktion, wie bei Solitaire geschehen oder der Rechtsklick bei Minesweeper, allgemein bekannt gemacht haben. CryptoKitties sollte das Äquivalent zu diesen Anwendungen auf der <a href="https://ceosbay.com/2022/11/28/blockchain/">Blockchain</a> darstellen.</p>



<p>3,75 % vom Preis jeder Transaktion flossen an die Entwickler des Spiels. Eine Woche, nach der Veröffentlichung des Spiels, konnten die Entwickler bereits Einnahmen in Höhe von 300.000 Euro verzeichnen. Nach zwei Wochen war das Spiel die erfolgreichste Anwendung im <a href="https://ceosbay.com/2022/11/02/erklaerung-kryptowaehrung-ethereum-ether/">Ethereum-Netzwerk</a>.</p>



<h3 class="wp-block-heading">CryptoKitties heute</h3>



<p>Auch heute noch kann man die CryptoKitties kaufen, paaren und sammeln. Dadurch, dass der <a href="https://ceosbay.com/2022/11/04/erklaerung-nft/">NFT</a>-Hype etwas abgeflacht und auch der Kryptowährungsmarkt etwas angeschlagen ist, sind auch die Preise dementsprechend gefallen. Zum Zeitpunkt des Beitrags erhält man das günstigste Kätzchen zur Zeit für 4,90 EUR (Man spricht vom Floor Preis), während es nach oben hin im Grunde genommen, keine Grenzen gibt. Die Nachfrage bestimmt das Angebot.</p>



<p>Bevor man jedoch ein Investment in Betracht zieht, sollte man sich grundsätzlich mit der Thematik der <a href="https://ceosbay.com/2022/11/28/blockchain/">Blockchain</a> auseinandersetzen. Die Sicherheit und finanzielle Risiken sind auch Themen, die man nicht außer Acht lassen sollte, wenn man sich in diesen Bereich begibt. In den kommenden Tagen thematisiere ich noch ein paar andere <a href="https://ceosbay.com/2022/11/28/blockchain/">Blockchain</a> Games, bevor es in diverse Investmentstrategien geht. Sicherheitsthemen habe ich bereits mit der Nutzung von Hardware Wallets, wie dem <a href="https://ceosbay.com/2022/11/08/hardware-wallet-ledger/">Ledger</a> oder <a href="https://ceosbay.com/2022/11/05/hardware-wallet-trezor/">Trezor</a> in vergangenen Beiträgen angeschnitten. Gerne werde ich aber noch explizit auf die Sicherheitsaspekte von <a href="https://ceosbay.com/2022/11/04/erklaerung-nft/">NFTs</a> eingehen. Denn die gestalten sich etwas komplizierter, da viele Projekte mit verschiedensten erweiterten Funktionen realisiert sind und dementsprechend auch Sicherheitsvorkehrungen erfordern, um den Spaß bei der Sache nicht zu verlieren.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Fazit</h3>



<p>Zusammenfassend kann man sagen, dass CryptoKitties eine innovative Anwendung auf der <a href="https://ceosbay.com/2022/11/28/blockchain/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Blockchain</a>-Technologie ist, die digitale Sammlerstücke in Form von einzigartigen Krypto-Katzen ermöglicht. Jede Katze hat ihre eigenen einzigartigen Merkmale und man kann sie auf der Plattform kaufen, verkaufen und züchten. CryptoKitties hat das Potenzial genutzt, das Konzept der digitalen Sammlerstücke zu revolutionieren und eine neue Ära der digitalen Kunst und Kultur erschaffen. Obwohl es einige Kritikpunkte und Bedenken gibt, bleibt CryptoKitties eine faszinierende Anwendung auf der <a href="https://ceosbay.com/2022/11/28/blockchain/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Blockchain</a>.</p>
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		<title>Crypto.com &#8211; Krypto Handelsplattform</title>
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		<dc:creator><![CDATA[CEO]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 06 Dec 2022 21:51:19 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Crypto.com ist eine Krypto-Börse, die im Jahr 2016 ursprünglich unter dem Namen „Monaco” in Singapur an den Start ging. Damit ist die Handelsplattform älter als Binance. Der Name Crypto.com ist erst seit 2018 in Benutzung. &#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://ceosbay.com/2022/12/06/krypto-handelsplattform-crypto-com/">Crypto.com &#8211; Krypto Handelsplattform</a> erschien zuerst auf <a href="https://ceosbay.com">CEOsBay</a>.</p>
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<p>Crypto.com ist eine Krypto-Börse, die im Jahr 2016 ursprünglich unter dem Namen „Monaco” in Singapur an den Start ging. Damit ist die Handelsplattform älter als Binance. Der Name Crypto.com ist erst seit 2018 in Benutzung.</p>



<p>Gerade international wird Crypto.com durch den einfach zu merkenden Namen immer beliebter. Weltweit hat die Krypto-Börse nun laut eigener Aussagen über 50 Millionen Nutzer.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Background Informationen und eine kurze Zeitreise</h3>



<p>Sie wird von dem Unternehmen Foris DAX Asia Pte. Ltd., einer Tochtergesellschaft von Foris DAX MT (Malta) Limited, einem in Malta registriertem Unternehmen mit Hauptsitz in Singapur, betrieben. Das Unternehmen wurde ursprünglich von Bobby Bao, Gary Or, Kris Marszalek und Rafael Melo im Jahr 2016 unter dem Namen Monaco gegründet und war anfangs in Hongkong tätig. Bei einem Initial Coin Offering nahm Crypto.com im Jahr 2017 knapp 25 Millionen US-Dollar ein.</p>



<p>Die Domain crypto.com wurde 1993 von dem Kryptographieforscher Matt Blaze registriert. Der begehrte Domainname crypto.com wurde 2018 für 12 Millionen Dollar an Monaco verkauft. Die von der Börse ausgegebene <a href="https://ceosbay.com/2022/11/01/erklaerung-crypto-bzw-kryptowaehrung/">Kryptowährung</a> Cronos erreichte im Dezember 2021 eine Marktkapitalisierung von 23 Milliarden Euro und stieg damit zu den wertvollsten <a href="https://ceosbay.com/2022/11/01/erklaerung-crypto-bzw-kryptowaehrung/">Kryptowährungen</a> auf. Alle, die beim Initial-Sale dabei waren, konnten durchaus signifikante Gewinne erzielen.</p>



<p>Vergleichsweise hat Crypto.com ordentlich in Werbung investiert. Im Jahr 2021 erwarb das Unternehmen die Namensrechte für das Staples Center in Los Angeles und zahlte Berichten zufolge 700 Millionen Dollar, um den Namen für 20 Jahre in Crypto.com Arena zu ändern. Die Namensänderung trat am 25. Dezember 2021 in Kraft. Crypto.com hat auch Sponsorenverträge mit der Formel 1, der Serie A, der UFC, Paris Saint-Germain, den Philadelphia 76ers und den Montreal Canadiens abgeschlossen und Schauspieler Matt Damon als Markenbotschafter verpflichtet. Anfang 2022 sicherte sich Crypto.com als einzige Krypto Handelsplattform einen Platz als offizieller FIFA-Sponsor für die Fußball Weltmeisterschaft 2022 in Katar. Gut, dass ich kein Fußballfan bin 😀</p>



<p>Auf der Börse können <a href="https://ceosbay.com/2022/11/01/erklaerung-crypto-bzw-kryptowaehrung/">Kryptowährungen</a>, Derivate und mittlerweile auch <a href="https://ceosbay.com/2022/11/04/erklaerung-nft/">NFTs</a> gehandelt werden. Ansonsten bietet die Website auch Staking-Optionen, Kredite in <a href="https://ceosbay.com/2022/11/01/erklaerung-crypto-bzw-kryptowaehrung/">Kryptowährungen</a> und eine eigene Visa Prepaid-Debit-Karte an.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Lizenz</h3>



<p>Eine Lizenz bei der deutschen BaFin ist meines Wissens noch nicht vorhanden. Die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht ist eine rechtsfähige deutsche Anstalt des öffentlichen Rechts des Bundes mit Sitz in Bonn und Frankfurt am Main. Sie untersteht der Rechts- und Fachaufsicht des Bundesministeriums der Finanzen. Dank dieser Lizenz muss man weniger befürchten, dass das investierte Geld irgendwann im Nirvana landet (Außer natürlich, man investiert in die „falsche“ Währung zur „falschen“ Zeit).</p>



<p>Das faszinierende ist, Crypto.com hat sich einfach so nach amerikanischer Manier auf den Weg gemacht, die Welt zu verändern. In Deutschland konnte ich diese Herangehensweise mit meinen Unternehmungen nicht wirklich durchsetzen. Vor allem, weil ich alles offiziell und nach Vorschrift gemacht habe. Von der BaFin mal ganz abgesehen, ist es in Deutschland noch nicht einmal erlaubt, ein mit Gewinnabsicht geplantes Projekt ohne ein Gewerbe bzw. einer Gesellschaft in Angriff zu nehmen. Vor allem im <a href="https://ceosbay.com/2022/11/28/blockchain/">Blockchain</a> bzw. Krypto Bereich wird von renommierten Anwälten empfohlen, einen No Action Letter von der BaFin anzufordern, dessen Prozedur allein schon Summen im 5-stelligen Bereich verschlingt. Die Gründung des Unternehmens ist dabei natürlich berücksichtigt. Patriotismus in allen Ehren, aber so innovativ und international konkurrenzfähig wie heute, waren wir als Land der Dichter und Denker schon lange nicht mehr. Sarkasmus aus.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Learning</h3>



<p>Crypto.com <a href="https://crypto.com/university" target="_blank" rel="noreferrer noopener">University</a>&nbsp;– Nennt sich das hauseigene Learning Programm von Crypto.com und ermöglicht einen raschen Einstieg in die Materie. Ein Belohnungsprogramm wie bei coinbase gibt es nicht. Aber dafür sind die Lerninhalte immerhin kostenlos. Was ich in diesem Space als Grundvoraussetzung sehe, zumal ja nicht wenig damit verdient werden kann. Vor allem aber sollte man sicherstellen, dass KundInnen wissen, was sie tun bzw. es beigebracht bekommen, damit sie es wissen. Am Ende des Tages gibt es dadurch weniger Stress und alle können gemeinsam profitieren.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Einzahlungen</h3>



<p>Einzahlungen als auch Auszahlungen bei Crypto.com erfolgen durch <a href="https://ceosbay.com/2022/11/01/erklaerung-crypto-bzw-kryptowaehrung/">Kryptowährungen</a> und Fiatgeld. Auf der Crypto.com Exchange kann man ausschließlich <a href="https://ceosbay.com/2022/11/01/erklaerung-crypto-bzw-kryptowaehrung/">Kryptowährungen</a> kaufen bzw. einzahlen. Folglich nutzt man die Crypto.com-App, um zunächst <a href="https://ceosbay.com/2022/11/01/erklaerung-crypto-bzw-kryptowaehrung/">Kryptowährungen</a> mit Euro zu kaufen.&nbsp;</p>



<p>Die Einzahlung via Sepa-Überweisung ist möglich und Gebühren fallen dafür keine an. Ansonsten kann man die <a href="https://ceosbay.com/2022/11/01/erklaerung-crypto-bzw-kryptowaehrung/">Kryptowährungen</a> auch mit Kreditkarte oder Apple Pay kaufen. Im Falle des Einkaufs via Kreditkarte fällt eine Gebühr von 2,99 Prozent des Anlagebetrags an. Im Vergleich zu Binance, 1,80 Prozent, ist dies relativ hoch, im Vergleich zu <a href="https://ceosbay.com/2022/10/26/krypto-handelsplattform-coinbase/">Coinbase</a> hingegen deutlich geringer, da dieser bei 3,99 Prozent liegt. Bei Apple Pay ist lediglich zu beachten, dass ein maximales Limit von 1.950,00 EUR / Woche definiert ist. Damit reiht sich Crypto.com bei den Einzahlungsgebühren im Mittelfeld ein. Wenn man Gewinne in Fiatgeld auszahlen will, fallen keine Gebühren an.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Welche Währungen werden unterstützt?</h3>



<p>Stand heute sind es über 250 <a href="https://ceosbay.com/2022/11/01/erklaerung-crypto-bzw-kryptowaehrung/">Kryptowährungen</a>, die Unterstützt werden. Damit richtet sich Crypto.com insbesondere an Investoren, die neben den primären <a href="https://ceosbay.com/2022/11/01/erklaerung-crypto-bzw-kryptowaehrung/">Kryptowährungen</a> wie Bitcoin und <a href="https://ceosbay.com/2022/11/02/erklaerung-kryptowaehrung-ethereum-ether/">ETH</a> auch in verschiedene Altcoins investieren möchten.</p>



<p>Crypto.com ist sowohl als Handelsplattform für Krypto-Einsteiger geeignet, wie als Plattform für erfahrene Krypto-Trader. Hierfür hat die Krypto-Börse zwei verschiedene Versionen ihrer Handelsplattform erstellt: die Crypto.com- und die Crypto.com Exchange-App. Wobei sich dies wahrscheinlich in kürzester Zeit ändert und zusammengefasst in einer App anbieten lässt.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Crypto.com Visa Card</h3>



<p>Einen großen Anteil am Erfolg der Crypto.com-Krypto-Börse hatte in den vergangenen Jahren die Crypto.com-Card. Hierbei handelt es sich um eine Debitkarte, die von der Krypto-Börse in Zusammenarbeit mit dem Zahlungsdienstleister Visa angeboten wird. Über den Menüpunkt „Card” unten rechts kann man sich eine Crypto.com-Debitkarte bestellen. Dieser Karte habe ich eine relativ gute Zeit in den Vereinigten Staaten zu verdanken, da ich damit überall ohne etwaige Transaktionskosten Zahlungen vor Ort und in den verschiedensten Lokalen mit Krypto tätigen konnte. Davon abgesehen, werden zeitgleich Payback Punkte gesammelt, die man wiederum in <a href="https://ceosbay.com/2022/11/01/erklaerung-crypto-bzw-kryptowaehrung/">Kryptowährungen</a> bzw. in die hauseigene Währung Cronos tauschen kann.</p>



<p>Die Crypto.com Visa Card ist kostenlos. Das heißt, es fällt keine Grundgebühr an. Allerdings benötigt man mindestens CRO Token im Wert von 350 US-Dollar, um Kartenvarianten mit Cashback zu erhalten. Diese CRO Token staked man mindestens für 6 Monate. Dadurch geht man das Risiko ein, dass die Coins an Wert verlieren. Gleichzeitig können diese auch mehr Wert sein und man zahlt sich, wie der ein oder andere den Gewinn aus 😉</p>



<p>Staked man <a href="https://ceosbay.com/2022/11/01/erklaerung-crypto-bzw-kryptowaehrung/">Kryptowährungen</a> auf diese Weise, erhält man Zinsen in Form des jeweiligen Coins. Das sogenannte Staking ist eine Methode, um ein dezentralisiertes Netzwerk aufrechtzuerhalten. Die eingesetzten Coins weisen im endeffekt nach, dass folgende Transaktionen korrekt sind. Hierzu habe ich weitere Beiträge geschrieben, die diesen Vorgang erklären. Siehe&nbsp;<a href="https://ceosbay.com/2022/11/01/erklaerung-crypto-bzw-kryptowaehrung/">Erklärung Crypto bzw. Kryptowährung&nbsp;</a>und Mining (Letzteres muss ich noch schreiben 😉 )</p>



<h3 class="wp-block-heading">Crypto.com Visa Card Varianten</h3>



<figure class="wp-block-table"><table><tbody><tr><td>Crypto.com Visa Card</td><td>kostenlose Bargeldabhebungen</td><td>benötige CRO Token</td><td>Cashback</td></tr><tr><td>Midnight Blue</td><td>bis 200 Euro</td><td>0 Euro</td><td>0 %</td></tr><tr><td>Ruby Steel</td><td>bis 400 Euro</td><td>350 Euro</td><td>1 %</td></tr><tr><td>Royal Indigo &amp; Jade Green</td><td>bis 800 Euro</td><td>3.500 Euro</td><td>2 %</td></tr><tr><td>Frosted Rose Gold &amp; Icy White</td><td>bis 800 Euro</td><td>35.000 Euro</td><td>3 %</td></tr><tr><td>Obsidian</td><td>bis 1.000 Euro</td><td>350.000 Euro</td><td>5 %</td></tr></tbody></table><figcaption class="wp-element-caption">Quelle: crypto.com Dezember 2022</figcaption></figure>



<p>Übrigens sind die Auszahlungen bei Royal Indigo &amp; Jade Green und Ruby Steel Cards jeweils gekappt bei 50 USD bzw. 25 USD. Folglich sind dies die Beträge, die sich als maximale Rewards auszahlen lassen.</p>



<p>Weitere Vorteile der Karten sind übrigens, ein kostenloser Netflix, Amazon &amp; Spotify-Zugang, die Airport Lounge an diversen Flughäfen und Rabatte bei airbnb und Expedia.</p>



<p>Alle Vorzüge erhält man allerdings erst, wenn man Cronos Token im Wert von 350.000 Euro hält. Da der Krypto Markt äußerst volatil ist, ist es sehr riskant, solche Summen in <a href="https://ceosbay.com/2022/11/01/erklaerung-crypto-bzw-kryptowaehrung/">Kryptowährungen</a> zu investieren. Dies sollte jedem klar sein. Hinzu kommt auch die Wahrscheinlichkeit, dass Crypto.com, aus welchem Grund auch immer, evtl. die Lizenz verweigert wird.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Crypto.com Earn</h3>



<p>Eine weitere Möglichkeit, um mit Crypto.com Geld zu verdienen, ist das sogenannte „Crypto.com Earn”-Programm der Krypto-Börse. Damit kann man passiv verdienen, indem man Coins verleiht (Lending) oder staked (Staking). Über das Lending und Staking werde ich noch Beiträge schreiben 🙂</p>



<h3 class="wp-block-heading">Crypto.com DeFi Wallet</h3>



<p>Die Crypto.com DeFi Wallet ist ein Angebot des Unternehmens, um Kryptowährungen „sicher“ zu verwahren. Das Besondere hierbei ist, dass man bei der Crypto.com DeFi Wallet selbst über den Private Key verfügt. Es handelt sich damit also um eine sogenannte Non-Custodial-Wallet, auch wenn es eine Hot Wallet ist (Daher keine <a href="https://ceosbay.com/2022/12/01/erklaerung-cold-wallet/">Cold Wallet</a>). Allerdings ist diese nicht direkt in die Crypto.com-App integriert. Daher muss man diese App zusätzlich herunterladen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Affiliate Marketing</h3>



<p>An dieser Stelle sei noch zu erwähnen, dass die Plattform auch ein nettes Empfehlungsmarketing bietet, bei dem Nutzer neue Nutzer anwerben können. Zum Zeitpunkt dieses Beitrags erhält man als Anwerber und Angeworbener umgerechnet ca. 25,00 EUR. Hoch lebe die Parität mit dem USD. Mit einem Klick und der Registrierung über diesen&nbsp;<a href="https://crypto.com/app/6os3gsa2sm" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Link</a>, wird der Betrag gutgeschrieben, sobald in eine Ruby Card oder höher bestellt bzw. gestaked wird.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Fazit</h3>



<p>Crypto.com steht in direkter Konkurrenz zu Krypto-Börsen wie Binance oder <a href="https://ceosbay.com/2022/10/26/krypto-handelsplattform-coinbase/">Coinbase</a>. Für mich persönlich stand Crypto.com immer vor den beiden anderen Plattformen. Insbesondere durch die Visa Card hat sich die Krypto-Börse für mich als Mehrwert dargestellt und sich einen Namen bei denjenigen Investoren gemacht, die langfristig die Kryptowährung Cronos halten möchten. Grundsätzlich gilt, wie bei jeder Börse oder Handelsplattform: Solange sich die Assets nicht auf der eignen Wallet bzw. Geldbörse befinden, sind es auch nicht die eignen Assets. Aus diesem Grund ist das Risiko eines Totalverlustes immer relativ hoch. Hinzu kommt, dass ich lediglich bei 2 Transaktionen im 3-stelligen Eurobereich einen Verlust erlitten habe, da ich die Transaktion an die falsche <a href="https://ceosbay.com/2022/11/28/blockchain/">Blockchain</a> ging. Dies ist eher dem unübersichtlichen User-Interface zu verschulden, der für die Auszahlung bzw. Einzahlung zuständig ist. Meinen Verbesserungswunsch hierzu habe ich mit Crypto.com kommuniziert. Das Geld ist auch nicht wirklich verloren. Es schwebt lediglich in den unendlichen Weiten des Crypto-Space, bis sich Crypto.com entscheidet, die Anbindung an die jeweilige <a href="https://ceosbay.com/2022/11/28/blockchain/">Blockchain</a> zu implementieren. Dann sollte ich auch dieses Geld wieder sehen. Nichtsdestotrotz muss man sagen, dass ich nicht wenig Geld mit Crypto.com „verdient“ und „verloren“ habe und auch ausgeben konnte. Und dafür, dass die Transaktionsgebühren verhältnismäßig human sind und auch der Kundensupport ausgesprochen freundlich, kann man sich nicht wirklich beschweren.</p>



<p>P.S. In den letzten Tagen kam es zu einem traurigen Zwischenfall in der Familie. Aus diesem Grund habe ich mich heute mit dem Beitrag etwas verspätet. Nachdem es jetzt doch schon einige Leute sind, die mein Tun und Schaffen mitverfolgen – Habt bitte Verständnis, wenn es in den kommenden Tagen zu einigen Versäumnissen kommt. Ich werde dennoch versuchen kontinuierlich an diesem Blog zu schreiben, da es meine persönliche Zielsetzung ist.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://ceosbay.com/2022/12/06/krypto-handelsplattform-crypto-com/">Crypto.com &#8211; Krypto Handelsplattform</a> erschien zuerst auf <a href="https://ceosbay.com">CEOsBay</a>.</p>
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		<title>Cloud Computing &#8211; Skalierbare Ressourcen und grenzenlose Möglichkeiten für agile Lösungen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[CEO]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 Nov 2022 15:18:27 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Cloud Computing bzw. die Cloud, aus dem englischen die „Wolke“, begleitet uns bereits für ein Weilchen. Sie ist als bedarfsgerechte Verfügbarkeit von Computer-Systemressourcen, insbesondere von Datenspeichern (Cloud Storage) und Rechenleistung zu verstehen. Mittlerweile kann man &#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://ceosbay.com/2022/11/30/erklaerung-cloud-computing/">Cloud Computing &#8211; Skalierbare Ressourcen und grenzenlose Möglichkeiten für agile Lösungen</a> erschien zuerst auf <a href="https://ceosbay.com">CEOsBay</a>.</p>
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<p>Cloud Computing bzw. die Cloud, aus dem englischen die „Wolke“, begleitet uns bereits für ein Weilchen.</p>



<p>Sie ist als bedarfsgerechte Verfügbarkeit von Computer-Systemressourcen, insbesondere von Datenspeichern (Cloud Storage) und Rechenleistung zu verstehen. Mittlerweile kann man fast die gesamte IT-Infrastruktur ganzer Unternehmen in die Cloud verfrachten. Darüber hinaus wird es heutzutage fast schon erwartet, dass der Administrator bzw. Nutzer die Server als auch die Komponenten der Infrastruktur nicht mehr direkt bzw. aktiv selbst verwalten oder warten müssen. </p>



<p>Große Cloud-Anbieter stellen oft Server bzw. Funktionen zur Verfügung, die auf mehrere Standorte und Systeme verteilt sind. Dadurch werden die Verfügbarkeit und die Zugriffszeiten auf einem optimalen Niveau und redundant gehalten. In der Regel handelt es sich bei jedem dieser „Zugriffspunkte“ meistens um eigenständig agierende Rechenzentren. Cloud Computing beruht auf der gemeinsamen Nutzung von Ressourcen, um im Best-Case-Szenario maximale Kohärenz bzw. Redundanz und damit eine erhöhte Ausfallsicherheit zu erreichen. Meistens wird ein &#8222;Pay-as-you-go&#8220;-Modell angeboten, welches zur Kostensenkung beitragen soll, aber auch zu unerwartet hohen Betriebskosten führen kann.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Seit wann schicken wir unsere Daten in, durch und über die Wolken durch Cloud Computing?</h3>



<p>Die ersten Time-Sharing-Konzepte wurden in Form von RJE realisiert. Was an &#8222;JRE&#8220; „Java Runtime Environment“ erinnert, dass ich durchaus in einem späteren Beitrag thematisieren werde, sich aber eigentlich um Remote Job Entry bzw. Remote-Job-Eingabe handelt. Die Konzepte dafür erfreuten sich einer gewissen Popularität in den 60ern größtenteils bei den Computergiganten IBM und DEC. Anfang der 70er waren Time-Sharing-Lösungen auf Plattformen wie Multics (auf GE-Hardware), Cambridge CTSS und den ersten UNIX-Ports (auf DEC-Hardware) verfügbar. Dennoch war das &#8222;Rechenzentrums&#8220;-Modell, bei dem die Benutzer den Betreibern Aufträge zur Ausführung auf den IBM-Mainframes erteilten, vorherrschend.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Ist/war Time-Sharing bereits Cloud Computing?</h3>



<p>In der Informatik handelt es sich bei Time-Sharing, um die gemeinsame Nutzung einer Rechenressource durch viele Benutzer zur gleichen Zeit mittels Multiprogramming und Multitasking.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Was ist/war RJE</h3>



<p>Es ist ein Verfahren, mit dem von entfernten Arbeitsplätzen aus Anfragen für nicht interaktive Datenverarbeitungsaufgaben (Jobs) an Großrechner gesendet werden und damit auch den Prozess des Empfangs der Ausgabe solcher Jobs an einem entfernten Arbeitsplatz zu ermöglichen.</p>



<p>Das Aufkommen als führendes Computermodell in den 70er Jahren stellte einen bedeutenden technologischen Wandel in der Geschichte der Computertechnik dar. Durch die Möglichkeit, dass viele Benutzer gleichzeitig mit einem einzigen Computer interagieren konnten, senkte die Kosten für die Bereitstellung von Rechenkapazitäten drastisch und ermöglichte es Einzelpersonen und Organisationen, einen Computer zu nutzen, ohne diesen besitzen zu müssen. Zeitgleich wurde dadurch die interaktive Nutzung von Computern und die Entwicklung neuer interaktiver Anwendungen gefördert bzw. vorangetrieben.</p>



<p>In den 90er Jahren begannen Telekommunikationsunternehmen, die zuvor hauptsächlich dedizierte Punkt-zu-Punkt-Datenleitungen anboten.&nbsp;</p>



<h3 class="wp-block-heading">Was ist eine (P2P) Punkt-zu-Punkt-Verbindung</h3>



<p>Eine Punkt-zu-Punkt-Verbindung ist eine private Datenverbindung, die zwei oder mehr Standorte für private Datendienste sicher miteinander verbindet. Es handelt sich dabei in der Regel um einen geschlossenen Netzdatentransportdienst, der nicht über das öffentliche Internet läuft und von Natur aus etwas „sicherer“ ist. Ich persönlich kannte als Vergleich das Tunneling, welches in der Regel bei VPN-Diensten zum Einsatz kommt. VPN-Dienste (Virtual Private Networks). Dieses Thema werde ich zu einem späteren Zeitpunkt in einem separaten Beitrag aufgreifen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Weiter mit der Entstehungsgeschichte</h3>



<p>Sie begannen, das Cloud-Symbol zu verwenden, um die Grenze zwischen dem, wofür der Anbieter und dem, wofür die Nutzer verantwortlich waren, zu markieren. Mit dem Cloud Computing wurde diese Grenze auf alle Server und die Netzinfrastruktur ausgedehnt. Mit der zunehmenden Verbreitung von Computern erforschten Wissenschaftler neue Möglichkeiten. Primär um die Rechenleistung in großem Maßstab durch Time-Sharing einer größeren Audienz zur Verfügung zu stellen. </p>



<p>Sie experimentierten mit Algorithmen zur Optimierung der Infrastruktur, der Plattformen und Anwendungen. Primär zur Priorisierung der Berechnungen durch die CPUs, der auszuführenden Aufgaben und zur Steigerung der Effizienz für die Endnutzer. CPU&#8217;s = Central Processing Unit – Die zentrale Recheneinheit – In anderen Worten, das Gehirn des Computers. Hier werden in einem bestimmten Rhythmus Befehle interpretiert und ausgeführt. </p>



<p>Die Verwendung der Cloud-Metapher für virtualisierte Dienste geht mindestens auf General Magic aus dem Jahr 1994 zurück. Die wurde verwendet, um das Universum der &#8222;Orte&#8220; zu beschreiben, die mobile Agenten in der Telescript-Umgebung aufsuchen konnten. Wie von Andy Hertzfeld beschrieben:</p>



<p>&#8222;Das Schöne an Telescript&#8220;, so Andy, &#8222;ist, dass wir jetzt nicht mehr nur ein Gerät zum Programmieren haben, sondern die gesamte Cloud, in der ein einzelnes Programm zu vielen verschiedenen Informationsquellen reisen und eine Art virtuellen Dienst erstellen kann.&#8220; </p>



<p>Die Verwendung der Cloud-Metapher wird dem Kommunikationsmitarbeiter von General Magic, David Hoffman, zugeschrieben. Es basiert auf der langjährigen Verwendung im Netzwerk- und im Telekommunikationsbereich.</p>



<p>Im Jahr 2002 legte dann Amazon mit der Tochtergesellschaft Amazon Web Services nach. Es ermöglichte Entwicklern, innovative und unternehmerische Anwendungen zu entwickeln. Im März 2006 führte Amazon seinen Simple Storage Service (S3) ein. Dicht gefolgt von Elastic Compute Cloud (EC2) im August desselben Jahres. Diese Produkte leisteten so gesehen Pionierarbeit für die Nutzung der Server-Virtualisierung bzw. zur Bereitstellung von IaaS (Infrastructure as a Service). Dazu aber später mehr.&nbsp;</p>



<p>Im April 2008 veröffentlichte Google die Beta-Version von Google App Engine, welches PaaS, dass eine vollständig gewartete Infrastruktur und eine Bereitstellungsplattform für Benutzer zur Erstellung von Webanwendungen in den gängigen Programmiersprachen Python, Node.js und PHP bot. Dies war damals etwas völlig neuartiges. Ziel war es, einige der für ein IaaS-Modell typischen Verwaltungsaufgaben zu eliminieren. Gleichzeitig sollte eine Plattform geschaffen werden, auf der die Nutzer solche Anwendungen einfacher bereitstellen und je nach Bedarf skalieren konnten.</p>



<p>Ebenfalls im Jahr 2008 wurde dann Nebula veröffentlicht. Ein Produkt aus einem Programm der <a href="https://www.nasa.gov" target="_blank" rel="noreferrer noopener">NASA</a>, dass im Rahmen des von der Europäischen Kommission finanzierten „RESERVOIR“-Projekts weiterentwickelt wurde. Es wurde zur ersten quelloffenen Software für den Einsatz privater und hybrider Clouds.</p>



<p>Mitte 2008 sah Gartner bereits die erhöhte Wahrscheinlichkeit, dass Cloud Computing die Beziehung zwischen den Nutzern von IT-Diensten und denjenigen, die IT-Dienste zur Verfügung stellen, grundsätzlich verändern wird. Gartner ging davon aus, dass Individuen und Unternehmen von unternehmenseigenen Hardware- und Software-Assets zu Service-basierten Modellen wechseln werden. Diese Verlagerung auf das Cloud Computing, sollte in einigen Bereichen zu einem dramatischen Wachstum und in anderen Bereichen zu einer deutlichen Reduzierung bei IT-Produkten führen.</p>



<p>So schlecht war die Prognose eigentlich gar nicht. Wir befinden uns nach wie vor in diesem Prozess 😀</p>



<p>Im gleichen Jahr startete die U.S. National Science Foundation (NSF) das Cluster Exploratory-Programm, um akademische Forschungsarbeiten zu finanzieren, die Google-IBM-Clustertechnologie zur Analyse großer Datenmengen einsetzen sollte.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Wieso Cloud Computing?</h3>



<p>Das Ziel des Cloud Computing ist es, den Nutzern die Möglichkeit zu geben, von allen &#8222;neuen&#8220; Technologien zu profitieren, ohne, dass man über tiefgreifende Kenntnisse oder Erfahrungen mit jeder einzelnen Technologie verfügen muss. Die Cloud soll die Kosten senken und den Nutzern helfen, sich auf ihr Kerngeschäft zu konzentrieren. IT-Hindernisse sollen die Arbeit nicht behindern. Die wichtigste Grundlagentechnologie für Cloud Computing ist die Virtualisierung. Virtualisierungssoftware unterteilt ein physisches Computersystem in ein oder mehrere <a href="https://ceosbay.com/2022/11/10/erklaerung-virtuelle-maschine/">virtuelle Maschinen</a>. Jedes Einzelne zur Ausführung Verwendung und Verwaltung von Computeraufgaben. </p>



<p>Durch die Virtualisierung auf Betriebssystemebene, die im Wesentlichen ein skalierbares System aus mehreren unabhängigen Computergeräten schafft, können ungenutzte Computerressourcen effizienter zugewiesen und genutzt werden. Virtualisierung bietet die nötige Flexibilität, um den IT-Betrieb zu beschleunigen und die Kosten durch eine bessere Auslastung der Infrastruktur zu senken. Autonomic Computing automatisiert den Prozess, durch den der Benutzer Ressourcen nach Bedarf bereitstellen kann. Durch die Minimierung des Benutzereingriffs soll die Automatisierung die Prozesse beschleunigen, die Arbeitskosten senken und die Möglichkeit menschlicher Fehler reduzieren.</p>



<p>Obwohl die serviceorientierte Architektur &#8222;Everything as a Service&#8220; (mit den Akronymen EaaS oder XaaS oder einfach aas) befürwortet, bieten Cloud-Computing-Anbieter ihre &#8222;Dienste&#8220; nach verschiedenen Modellen an. Diese sind in die drei Standardmodelle nach <a href="https://www.nist.gov" target="_blank" rel="noreferrer noopener">NIST</a> gegliedert. Infrastructure as a Service (IaaS), Platform as a Service (PaaS) und Software as a Service (SaaS). Diese Modelle bieten eine zunehmende Abstraktion. Sie werden daher oft als Schichten in einem Stapel dargestellt. Infrastruktur-, Plattform- und Software-as-a-Service, aber diese müssen nicht miteinander verbunden sein. So kann man beispielsweise SaaS auf physischen Maschinen implementieren. Jedoch ohne die zugrunde liegenden PaaS- oder IaaS-Schichten zu verwenden. Und umgekehrt kann ein Programm auf IaaS ausgeführt und direkt darauf zugegriffen werden, ohne es als SaaS zu verpacken.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Infrastructure as a service (IaaS)</h3>



<p>Infrastructure as a Service stellt Unternehmen IT-Ressourcen zur Verfügung. Darunter fallen Server-, Netzwerkkomponenten und Speicher, sowie Stellflächen im Rechenzentrum auf der Basis nutzungsabhängiger Gebühren.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Die Vorteile von IaaS</h4>



<ul class="wp-block-list">
<li>Man muss nicht in eigene Hardware investieren oder für die Wartung persönlich eingreifen.</li>



<li>Die Infrastruktur kann bei Bedarf zur Unterstützung dynamischer Workloads skaliert werden.</li>



<li>Bei Bedarf erhält man relativ flexible und innovative Services.</li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading">Platform as a Service (PaaS)</h3>



<p>Platform as a Service stellt eine Cloud-basierte Umgebung mit allen Komponenten bereit. Zur Unterstützung des gesamten Lebenszyklus, von der Erstellung bis zur Bereitstellung, von webbasierten (Cloud-) Anwendungen.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Die Vorteile von PaaS</h4>



<ul class="wp-block-list">
<li>Schnellere Entwicklung und Markteinführung von Anwendungen.</li>



<li>Bereitstellung neuer Webanwendungen in der Cloud innerhalb kürzester Zeit.</li>



<li>Geringere Komplexität mit Middleware as a Service.</li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading">Software as a Service (SaaS)</h3>



<p>Cloud-basierte Anwendungen – oder Software as a Service. Im Grunde genommen auf Remote-Computern „in der Cloud“ ausgeführt, deren Eigentümer und Betreiber in der Regel externe Anbieter sind. Die Nutzer stellen über das Internet und primär über einen Web-Browser eine Verbindung zu diesen Remote-Computern her.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Die Vorteile von SaaS</h4>



<ul class="wp-block-list">
<li>Man kann nach der Anmeldung und Einrichtung relativ schnell mit der Nutzung und Erstellung innovativer Anwendungen beginnen.</li>



<li>Der Zugriff auf Anwendungen und Daten ist von jedem angebundenen Endgerät aus möglich.</li>



<li>Bei einem Ausfall des Endgeräts kommt es zu keinem Datenverlust, da die Daten in der Cloud gespeichert sind.</li>



<li>Der Service kann dynamisch an die Anforderungen der Nutzung angepasst werden.</li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading">Public Cloud</h3>



<p>Eigentümer und Betreiber von Public Clouds sind Unternehmen oder Individuen, die schnellen Zugriff auf kosteneffiziente IT-Ressourcen über ein öffentliches Netzwerk bereitstellen möchten. Bei Public-Cloud-Services müssen die Nutzer keine Hardware, Software oder unterstützende Infrastruktur einkaufen. Die sind und bleiben in der Regel Eigentum des jeweiligen Providers und werden von diesem betrieben und gewartet.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Vorteile der Public Cloud</h4>



<ul class="wp-block-list">
<li>Innovative SaaS-Anwendungen, die von CRM-Anwendungen (Customer Resource Management) über das Transaktionsmanagement bis zu Datenanalysen reichen.</li>



<li>Flexible, skalierbare IaaS für sofort einsatzbereite Speicher- und Rechenservices.</li>



<li>Leistungsfähige PaaS für Cloud-basierte Umgebungen für die Anwendungsentwicklung und -bereitstellung.</li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading">Private Cloud</h3>



<p>Eine Private Cloud ist eine Infrastruktur, die nur für ein einziges Unternehmen oder ein einziges Individuum betrieben wird. Für deren Management und Hosting kommt entweder das Unternehmen, der Nutzer selbst oder ein externer Provider in Frage. Private Clouds können die Effizienz der Cloud nutzen. Sie bieten jedoch mehr Kontrolle über die Ressourcen und verzichten auf die Nutzung des Multi-Tenant-Modells.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Vorteile der Private Cloud</h4>



<ul class="wp-block-list">
<li>Self-Service-Schnittstelle zur Steuerung der Services, die IT-Mitarbeitern oder Spezialisten eine schnelle Provisionierung, Zuordnung und Bereitstellung von IT-Ressourcen bei Bedarf ermöglicht.</li>



<li>Hochautomatisiertes Management von Ressourcenpools für alle Aspekte von Rechenkapazität bis zu Speicher, Analytics und Middleware.</li>



<li>Ausgereifte Sicherheit und Governance, die für die Anforderungen des jeweiligen Unternehmens konzipiert sind.</li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading">Hybrid Cloud</h3>



<p>Eine Hybrid Cloud nutzt eine Private-Cloud als Grundlage, die mit der strategischen Integration und Nutzung von Public-Cloud-Services kombiniert wird. Tatsächlich kann eine Private Cloud nicht isoliert von den übrigen IT-Ressourcen eines Unternehmens oder Individuums und der Public Cloud existieren. Die meisten Unternehmen und Individuen mit Private Clouds, weiten das Workload-Management auf eine Kombination von Rechenzentren, Private Clouds und Public Clouds aus. Dadurch entstehen Hybrid Clouds.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Vorteile einer Hybrid Cloud</h4>



<ul class="wp-block-list">
<li>Möglichkeit für Nutzer und Unternehmen, kritische Anwendungen und sensible Daten in einer traditionellen Rechenzentrumsumgebung oder einer Private Cloud auszuführen bzw. zu speichern.</li>



<li>Nutzung von Public-Cloud-Ressourcen wie SaaS (für die neuesten Anwendungen) und IaaS (für anpassungsfähige virtuelle Ressourcen).</li>



<li>Einfachere Portierbarkeit von Daten, Anwendungen und Services plus größere Auswahl an Bereitstellungsmodellen.</li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading">Nachteile aller Cloud Computing Lösungen</h3>



<p>Nun, bevor ich zu jeder einzelnen Lösung jeweils die Nachteile aufzähle, hier die Nachteile für alle Lösungen zusammengefasst.</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Datensicherheit &amp; Datenverfügbarkeit &#8211; Das Argument der Abhängigkeit von einem Anbieter kann für Individuen Unternehmen schwer wiegen.</li>



<li>Begrenzte Individualisierung.</li>



<li>Abhängigkeit vom Cloud-Anbieter und Cloud-Dienstleister.</li>



<li>Schlechte Portabilität &#8211; Wenn man mal den Anbieter wechseln will.</li>



<li>Verfügbarkeit &#8211; Ja, man benötigt immer einen Internetanschluss. Ansonsten geht gar nichts 😀</li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading">Fazit</h3>



<p>Soweit ich es beurteilen kann, ist Cloud Computing bereits im Unternehmensalltag angekommen. Nach der anfänglichen Skepsis und Unsicherheit, gehen die meisten Individuen, Unternehmen und bekannte Dienst- und Content-Creator über in die Cloud. Sie entwickeln immer mehr Cloud Computing Anwendungen und Dienste. Sicherlich ist nicht außer acht zu lassen, dass die größeren Anbieter eher im amerikanischen Raum vertreten sind. Folglich wird dadurch auch eine gewisse Abhängigkeit geschaffen.</p>



<p>Es zeigt sich jedoch auch, dass traditionelle Anwendungen, Netzwerkstrukturen und Bereitstellungsmodelle neuen, innovativen Anwendungen nicht mehr lange standhalten können. Die Nutzer erwarten auch bei der mobilen Arbeit einen einfachen Zugang und eine gewisse Flexibilität. Dies kann fast nur über Cloud Lösungen ermöglicht werden.</p>



<p>In meiner Idealvorstellung kann sich eine globale Netzwerk-Infrastruktur bilden lassen, die von Landesgrenzen relativ losgelöst ist. Ich kann mir vorstellen, dass in der Zukunft dezentralisierte <a href="https://ceosbay.com/2022/11/16/erklaerung-open-source/">Open Source</a> Cloud Computing Plattformen geschaffen werden. Diese können dem Nutzer bzw. der Gesellschaft einen Mehrwert bieten. Ohne zeitgleich ein Vermögen von einzelnen Individuen oder Unternehmen zu fordern. Ein Sprungbrett dafür bietet die <a href="https://ceosbay.com/2022/11/28/blockchain/">Blockchain</a> und die bereits bestehende globale <a href="https://ceosbay.com/2022/11/16/erklaerung-open-source/">Open Source</a> Gemeinde. Und vielleicht kann auch so das Fundament für ein funktionsfähiges <a href="https://ceosbay.com/2022/11/17/erklaerung-metaverse/">Metaverse</a> geschaffen werden.</p>



<p>Die Netzwerk-Infrastruktur wird sich ohnehin weiterentwickeln, um sich den durch Virtualisierung und Cloud Computing getriebenen Innovationen rasch anzupassen. Cloud Computing befindet sich meiner Meinung nach immer noch in einer gewissen Entwicklungsphase. Daher können bereits heute die Weichen dafür gestellt werden, um nicht nur den vereinigten Staaten die Hoheit über Cloud Lösungen zu überlassen, sondern der ganzen Welt als Einheit.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://ceosbay.com/2022/11/30/erklaerung-cloud-computing/">Cloud Computing &#8211; Skalierbare Ressourcen und grenzenlose Möglichkeiten für agile Lösungen</a> erschien zuerst auf <a href="https://ceosbay.com">CEOsBay</a>.</p>
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		<title>Metaverse &#8211; Vision einer neuen virtuellen Realität</title>
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		<pubDate>Thu, 17 Nov 2022 16:58:12 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Seit einigen Monaten und fast schon Jahren sprechen sie alle von dem Terminus &#8222;Metaverse&#8220;. Die einen machen Unmengen an Geld damit, die anderen verlieren es. Viele Aktionäre sind gehyped und andere regen sich darüber auf. &#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://ceosbay.com/2022/11/17/erklaerung-metaverse/">Metaverse &#8211; Vision einer neuen virtuellen Realität</a> erschien zuerst auf <a href="https://ceosbay.com">CEOsBay</a>.</p>
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<p>Seit einigen Monaten und fast schon Jahren sprechen sie alle von dem Terminus &#8222;Metaverse&#8220;. Die einen machen Unmengen an Geld damit, die anderen verlieren es. Viele Aktionäre sind gehyped und andere regen sich darüber auf. Hört man Tech-CEOs darüber reden, dann ist das Metaverse die Zukunft des Internets. Was es für mich ist, werdet ihr im Laufe dieses Beitrags erfahren.</p>



<p>Die Kids sind in Roblox unterwegs und bauen sich ihre eigenen Spielwelten auf. Facebook nennt sich nur noch Meta. Microsoft bastelt an Mesh &amp; Co.. Und aus der <a href="https://ceosbay.com/2022/11/28/blockchain/">Blockchain</a>-Ecke sprießen weiterhin die Projekte nach wie vor aus dem Boden, die sich mit dem Begriff „Metaverse“ rühmen und ihre <a href="https://ceosbay.com/2022/11/04/erklaerung-nft/">NFTs</a> teilweise mit horrenden Preisen zum Verkauf anbieten. Ja, selbst meine Kollegen und ich arbeiten derzeit an einer <a href="https://ceosbay.com/2022/11/28/blockchain/">Blockchain</a> bzw. Metaverse Anwendung. </p>



<p>Doch viele kommen ins Stottern, wenn es um die Definition oder um eine Erklärung des Metaverse geht. Oder aber jeder hat eine andere Vorstellung und Erwartungshaltung. Befürworter von Nischen-Startups bis hin zu Tech-Giganten argumentieren, dass dieser Mangel an Kohärenz darauf zurückzuführen ist, dass sich das Metaverse noch im Aufbau befindet. Und möglicherweise haben sie recht und es ist zu „neu“, um es zu definieren oder erklären zu können. Das Internet gibt es auch schon seit den 70er Jahren. Aber nicht jede Vorstellung davon, wie es einmal funktionieren und aussehen sollte, hat sich bewahrheitet. Klar ist, heute ist es mächtiger denn je und eine Welt ohne Internet ist nicht mehr vorstellbar. Auf der anderen Seite wird die Idee des Metaverse mit viel Marketing, Hype und Geld vermarktet.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Was ist das Metaverse?</h3>



<p>Im Prinzip kann man sich unter dem Begriff Metaverse eine Art Cyberspace vorstellen. Ein Cyberspace bei der eine Verschmelzung der Realität mit virtuellen Umgebungen, Welten, Assets bzw. Gütern stattfindet.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Persistent</h3>



<p>Gekennzeichnet durch persistente virtuelle Welten, die auch dann weiterbestehen, wenn man nicht gerade online ist bzw. sich nicht in der Metaverse befindet.</p>



<p>In der Informatik versteht man Persistent die Eigenschaft eines Systems, den Zustand seiner Daten, seines Objektmodells und/oder seiner logischen Verbindungen über lange Zeit – insbesondere über einen geplanten oder ungeplanten Programmabbruch oder Beendigung hinaus – bereitzuhalten bzw. beizubehalten. </p>



<p>Bildlich dargestellt, stellt man in einer virtuellen Anwendung mit seinem Avatar zu einem bestimmten Zeitpunkt einen Becher, gefüllt mit einem Getränk, auf einen Tisch und verlässt das Metaverse. Man geht seinem Alltag in der Realität nach. Und wenn man sich wieder einloggt, ist der Becher immer noch auf dem Tisch. Lediglich ist der Inhalt zu 50 % aufgebraucht, da sich in der Zwischenzeit die Freundin eingeloggt und den Durst ihres Avatars mit diesem spezifischen Becher gestillt hat.</p>



<p>Dies schließt auch den Einsatz weiterer Technologien nicht aus. Neben Virtual- und Augmented-Reality können auch andere Hardwarekomponenten zum Einsatz kommen, die eine intensivere Immersion ermöglichen. </p>



<p>Dies können Anzüge oder Peripheriegeräte sein, die eine Erfahrung durch haptische Feedbacks, Gerüche oder andere Sinneswahrnehmungen erweitern können. Man kann sich darunter auch eine Art digitaler Wirtschaft vorstellen, in der Benutzer Waren herstellen, kaufen und verkaufen. Und im Best-Case ist das Metaverse interoperabel. Folglich kauft oder erstellt man virtuelle Gegenstände, wie Kleidung oder Autos auf einer Plattform. Diese kann man dann auf eine andere transferieren und dort ebenfalls benutzen. Hierzu muss sich dies alles selbstverständlich im selben Universum/Multiversum zutragen – In unserem Fall – In der Metaverse. </p>



<p>Im kleineren Maßstab funktioniert dies bereits ganz gut. Aus eigener Erfahrung kann ich bestätigen, dass der Kauf eines NFT-Profilbildes, welches auf einer spezifischen Plattform als Avatar Einsatz findet, gleichzeitig durch eine Kooperation mit einem anderen Spielestudio bzw. in einem Spieleprojekt als Avatar eingesetzt werden kann. Bis auf die Tatsache, dass die Game-Assetssowohl für die eine als auch für die andere Plattform separat und individuell erstellt werden müssen, um die Entitäten gleichermaßen in verschiedenen Plattformen bzw. Umgebungen nutzen zu können. Eine krasse Inkompatibilität kann z.B. sein, dass während die eine Plattform den NFT Avatar in 2D nutzt, die andere Plattform einen 3D Avatar benötigt.</p>



<p>Um eine Plattformunabhängige, persistente Interoperabilität zu gewährleisten, braucht es globale Standards, die nicht nur die Schnittstellen bedienen. Es müssen auch alle Assets und die Art und Weise der Kommunikation sowie Dateiformate vereinheitlicht werden. Dies Bedarf noch einiges an Engagement und Arbeit seitens der Industrie als auch von den individuellen Entwicklern. Realistisch betrachtet ist dies allein aufgrund der Finanzierungsaspekte und Profitabsichten der Unternehmer vorerst ein Ding der Unmöglichkeit. Aber was noch nicht ist, kann ja noch werden.</p>



<p>Für viele ist es schlicht schwierig, sich darunter etwas fassbares vorzustellen. Vor allem, weil die große Masse noch keine Vorstellung davon hat, was die Virtuelle- oder Augmentierte-Realität eigentlich ist, solange sie noch keine VR- oder AR-Brille benutzt haben. Zumal sich selbst diese Technologien noch nicht ausreichend in die breite Masse haben etablieren lassen. </p>



<p>Dies mag an der unkonventionellen Art liegen, wie man die Brillen bzw. Hauben zu benutzen hat oder aber auch an den nicht so ganz erschwinglichen Preisen der Brillen selbst. Auch für die Systeme, die für einen reibungslosen Ablauf erforderlich sind, erfordern eine saftige Initialinvestition. Und selbst wenn Menschen die Erfahrung in AR oder VR gemacht haben, fehlt den meisten die Vorstellungskraft, wie diese Technologien eingesetzt werden und noch weiterentwickelt werden könnten. Bereits jetzt sind enorm effektive Einsatzmöglichkeiten und Potentiale gegeben und nicht vollkommen ausgeschöpft.</p>



<p>Glücklicherweise arbeiten viele Tech-Giganten wie Microsoft und Meta an der Entwicklung von Technologien für die Interaktion mit virtuellen Welten. Damit sind sie auch nicht die Einzigen. Viele andere große Unternehmen, darunter auch NVIDIA, Epic, Unity und Roblox, sowie eine Vielzahl vieler kleinerer Unternehmen und Start-ups bauen die Infrastruktur mit auf. Um in der Zukunft bessere virtuelle Welten zu schaffen, die unserem realen Leben immer ähnlicher werden. </p>



<p>Darunter fällt auch das umstrittene Spielprojekt Star Citizen von Roberts Space Industries. Welches ich durchaus in einem der kommenden Beiträge thematisieren werde. Epic hat beispielsweise auch eine Reihe von Unternehmen übernommen bzw. aufgekauft, die bei der Erstellung oder Verbreitung digitaler Inhalte helfen. Um damit natürlich auch die leistungsstarke Unreal Engine weiter zu stärken. </p>



<p>Unreal ist zwar eine Game-Engine, wird mittlerweile aber auch in der Film- und herstellenden Industrie verwendet. Beispielweise für virtuelle Studios und/oder Konzepte, sowie für die Produktion. Ich selbst habe als Unternehmer einen Konfigurator und eine Virtual Reality Applikation darin und damit programmiert. </p>



<p>Die Tatsache, dass die Erstellung von Anwendungen durch diverse Game-Engines immer einfacher wird, kann den Einstieg neuer Entwickler und Content Producer in Zukunft begünstigen. Folglich werden daraus mehr virtuelle Erfahrungen geschaffen. Ganz unabhängig davon, ob es sich in oder außerhalb der Metaverse abspielt. Es gibt durchaus greifbare und aufregende Entwicklungen im Bereich des Aufbaus digitaler Welten.</p>



<p>Trotzdem ist die Idee eines einzigen, einheitlichen Ortes, der als &#8222;Metaverse&#8220; bezeichnet wird, ähnlich wie bei dem Film „Ready Player One“, der in diesem Zusammenhang gerne genannt wird, immer noch nicht ganz umsetzbar. Das liegt neben den fehlenden Standards und Normen zum Teil auch daran, dass eine solche Welt von den Unternehmen eine nahtlose Zusammenarbeit erfordert. Dies ist nach dem heutigen Kenntnisstand der Menschen nicht profitabel oder wünschenswert. </p>



<p>Fortnite verfolgt beispielsweise keine Ambitionen, den Spielern ein Portal zu bieten, über den die Nutzer zu Roblox, GTA oder World of Warcraft springen können. Selbst wenn eine Umsetzung verhältnismäßig einfach wäre. Diese unangenehme Tatsache hat zu einer leicht veränderten Terminologie geführt. Heute bezeichnen viele Unternehmen oder Befürworter daher ein einzelnes Spiel oder eine Plattform als &#8222;Metaverse&#8220;. </p>



<p>Nach dieser Definition würde alles, von einer VR-Konzert-App bis zu einem Videospiel, als &#8222;Metaverse&#8220; definiert werden können. Manche gehen noch weiter und bezeichnen die Sammlung verschiedener Metaversen als &#8222;Multiversum&#8220;. Ich persönlich glaube ja, dass wenn heute jeder einfach darauf los entwickelt und immer mehr Menschen daran teilnehmen bzw. teilhaben, ein solches Vorhaben durchaus Raum für Kollaborationen und Synergien schaffen kann. Die wiederum können, wie auch beim Internet oder bei <a href="https://ceosbay.com/2022/11/16/erklaerung-open-source/">Open Source</a> geschehen, später zu einem weitaus bedeutenderen und fundamentalen Resultat führen.</p>



<p>Es gibt jedoch Grenzen, die derzeit möglicherweise nicht zu überwinden sind. Wenn Technologieunternehmen wie Microsoft oder Meta fiktionalisierte Videos ihrer Zukunftsvisionen zeigen, neigen sie häufig dazu, zu beschönigen, wie die Menschen mit dem Metaverse interagieren werden. VR-Headsets sind immer noch sehr klobig und die meisten Menschen leiden unter Motion-Sickness (Kann vorkommen, wenn die Bewegung, die man sieht, sich von dem unterscheidet, was das Innenohr wahrnimmt) oder körperlichen Schmerzen, wenn sie sie zu lange tragen.</p>



<p>Mein längster Aufenthalt in Virtual Reality im Selbsttest beträgt ca. 14 Stunden. Glücklicherweise ohne Neben- oder Nachwirkungen ;). Augmented-Reality-Brillen haben ein ähnliches Problem, ganz zu schweigen von der nicht unerheblichen Tatsache, wie dies bzgl. des Datenschutzes gehandhabt werden wird. Zumal die Brille zu jedem Zeitpunkt die Umgebung analysieren und hierfür permanent Bilddaten von dem, was man sieht, übertragen werden müssen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Wie sieht das Metaverse im Moment aus?</h3>



<p>Das Paradoxe an der ganzen Sache ist, dass wir bereits MMORPGs haben, die im Grunde ganze virtuelle Welten sind. Digitale Konzerte, Videogespräche mit Menschen aus der ganzen Welt, Online-Avatare, Kriege und Handelsplattformen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Was bedeutet MMORPG</h3>



<p>Die Abkürzung MMORPG steht für Massively Multiplayer Online Roleplaying Games und ist die bekannteste Variante von MMOs. In diesen Online-Rollenspielen erkundet man mit einem Avatar/Charakter eine virtuelle Welt, in der man auf andere Spieler oder NPCs trifft, die entweder der eigenen oder einer feindlichen Fraktion angehören.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Was sind NPCs</h3>



<p>Der Nicht-Spieler-Charakter, auf Deutsch (NSC) oder oft englisch Non-Player-Character (NPC) ist eine Klasse von Spielfiguren. Die aus dem Englischen entlehnte Bezeichnung Nicht-Spieler-Figur. Der Begriff findet sich primär im Bereich der Rollenspiele, fasst aber grundsätzlich alle in Spielen vorkommenden Figuren zusammen, die nicht unmittelbar von einem Spieler geführt bzw. bespielt werden.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Schlusswort</h3>



<p>Dies sind an sich alles Dinge, die wir bereits heute nutzen können. Hierzu aber bei zukünftigen Beiträgen mehr.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://ceosbay.com/2022/11/17/erklaerung-metaverse/">Metaverse &#8211; Vision einer neuen virtuellen Realität</a> erschien zuerst auf <a href="https://ceosbay.com">CEOsBay</a>.</p>
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