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		<title>CI/CD &#8211; Continuous Integration und Continuous Deployment</title>
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		<dc:creator><![CDATA[CEO]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 Apr 2023 16:36:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>In der heutigen Softwareentwicklungslandschaft ist es entscheidend, effiziente Prozesse zu implementieren, um schnell und zuverlässig qualitativ hochwertige Software bereitzustellen. CI/CD = Continuous Integration (CI) und Continuous Deployment (CD) sind zwei Konzepte, die dazu beitragen, diesen &#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://ceosbay.com/2023/04/14/erklaerung-ci-cd/">CI/CD &#8211; Continuous Integration und Continuous Deployment</a> erschien zuerst auf <a href="https://ceosbay.com">CEOsBay</a>.</p>
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<p>In der heutigen Softwareentwicklungslandschaft ist es entscheidend, effiziente Prozesse zu implementieren, um schnell und zuverlässig qualitativ hochwertige Software bereitzustellen. CI/CD =  Continuous Integration (CI) und Continuous Deployment (CD) sind zwei Konzepte, die dazu beitragen, diesen Anspruch zu erfüllen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Continuous Integration (CI)</h3>



<p>CI ist eine Praxis der Softwareentwicklung, bei der Entwickler ihre Änderungen am Code regelmäßig in einer zentralen Repository integrieren, in der Regel mehrmals täglich. Dieser Ansatz soll Probleme wie Merge-Konflikte oder schwer auffindbare Fehler aufgrund von Inkonsistenzen im Code frühzeitig erkennen und beheben.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Vor- und Nachteile von CI/CD</h3>



<h3 class="wp-block-heading">Einige der Hauptvorteile von CI sind:</h3>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Früherkennung von Fehlern und Konflikten:</strong>&nbsp;Durch regelmäßige Integration und automatisierte Tests findet die Fehlerfindung und dadurch die Behebung der Fehler frühzeitig statt, bevor sie zu größeren Problemen führen.</li>



<li><strong>Reduzierung von Risiken:</strong>&nbsp;Da man Änderungen in kleineren Schritten und häufiger integriert, reduziert sich das Risiko, dass neue Funktionen bestehende Funktionen beeinträchtigen.</li>



<li><strong>Verbesserung der Codequalität:&nbsp;</strong>CI ermutigt Entwickler, Code häufiger zu testen, was zur Verbesserung der Codequalität beiträgt.</li>
</ul>



<h4 class="wp-block-heading">CI-Tools:</h4>



<p>Es gibt eine Vielzahl von CI-Tools auf dem Markt, darunter <a href="https://ceosbay.com/2022/12/18/erklaerung-jenkins/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Jenkins</a>, GitLab CI, Travis CI und CircleCI. Diese Tools automatisieren den Integrationsprozess, indem sie den Code überprüfen, bauen und testen, sobald Änderungen eingecheckt sind.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Continuous Deployment (CD)</h3>



<p>Continuous Deployment ist ein Prozess, bei dem man automatisierte Tests und Freigabeprozesse durchführt, um neue Codeänderungen kontinuierlich und in kürzester Zeit in die Produktionsumgebung einzuführen. Im Gegensatz zu Continuous Delivery, bei dem man die Freigabe in die Produktion noch manuell auslösen muss, geschieht dies bei Continuous Deployment vollautomatisch.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Vorteile von CD:</h3>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Schnellere Markteinführung:</strong>&nbsp;Durch den Einsatz von CD kann man Software schneller auf den Markt und in Umlauf bringen, da man dadurch den manuellen Aufwand für die Bereitstellung minimiert.</li>



<li><strong>Automatisierte Fehlerbehebung:</strong>&nbsp;CD-Systeme bieten Möglichkeiten zur automatischen Fehlerbehebung und Rollbacks, um sicherzustellen, dass die Produktionsumgebung stabil bleibt.</li>



<li><strong>Bessere Zusammenarbeit:</strong>&nbsp;Durch CD kann man verschiedene Teams wie die Entwicklung, QA bzw. Testing und Operations besser aufeinander abstimmen, was die Zusammenarbeit und Kommunikation wesentlich verbessert.</li>
</ul>



<h4 class="wp-block-heading">CD-Tools:</h4>



<p>Zu den beliebtesten CD-Tools gehören Spinnaker, GitLab CD, Octopus Deploy und Harness. Diese Tools helfen bei der Automatisierung von Bereitstellungsprozessen, einschließlich der Erstellung von Umgebungen, dem Ausführen von Tests und dem Verwalten von Konfigurationen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Einige wichtige Punkte, die noch bei der Einführung und Anwendung von CI/CD zu beachten sind:</h3>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Organisationskultur:</strong>&nbsp;Die Implementierung von CI/CD erfordert eine Veränderung in der Denkweise und Kultur eines Teams oder einer Organisation. Es ist wichtig, dass alle Beteiligten die Vorteile erkennen und bereit sind, sich auf kontinuierliche Verbesserung und Zusammenarbeit zu konzentrieren.</li>



<li><strong>Automatisierung:</strong>&nbsp;Um die Vorteile von CI/CD voll auszuschöpfen, ist es entscheidend, möglichst viele Schritte im Entwicklungs- und Bereitstellungsprozess zu automatisieren. Dies kann das Schreiben von Skripten für das Erstellen, Testen und Bereitstellen von Code oder die Verwendung von Tools und Plattformen umfassen, die diese Prozesse unterstützen.</li>



<li><strong>Testabdeckung:</strong>&nbsp;Um sicherzustellen, dass der Code in einer CI/CD-Pipeline zuverlässig funktioniert, ist es wichtig, ausreichende Testabdeckung sicherzustellen. Dies umfasst sowohl Unit-Tests als auch Integrationstests, um sicherzustellen, dass alle Aspekte einer Anwendung korrekt funktionieren. Hier macht es Sinn den Beitrag <a href="https://ceosbay.com/2023/03/17/erklaerung-sonarqube/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">SonarQube</a> zu erwähnen 😉</li>



<li><strong>Monitoring und Feedback:</strong>&nbsp;Im Zusammenhang mit CI/CD ist es wichtig, ein effektives Monitoring-System einzurichten, um Leistungsprobleme oder Fehler frühzeitig zu erkennen. Ebenso ist ein Feedback-System für Entwickler und Stakeholder entscheidend, um kontinuierlich voneinander zu lernen und Verbesserungen vorzunehmen. Hierzu schreibe ich in zukünftigen Beiträgen mehr. Bis es so weit ist, ist der Beitrag über <a href="https://ceosbay.com/2023/04/13/erklaerung-grafana/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Grafana</a> erwähnenswert 😉</li>



<li><strong>Sicherheit:</strong>&nbsp;Bei der Implementierung von CI/CD ist es unerlässlich, Sicherheitspraktiken zu berücksichtigen. Dies umfasst die regelmäßige Überprüfung von Sicherheitspatches, die Durchführung von Sicherheitstests und die Einhaltung von Best Practices für sicheren Code.</li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading">Fazit</h3>



<p>Continuous Integration und Continuous Deployment sind entscheidende Konzepte in der modernen Softwareentwicklung, die dazu beitragen, den Entwicklungsprozess zu beschleunigen, die Codequalität zu verbessern und die Zusammenarbeit zwischen Teams zu fördern. Durch die Einführung von CI/CD-Praktiken im Entwicklungsworkflow kann man Fehler frühzeitig erkennen, den Zeitaufwand für die Behebung von Problemen reduzieren und die Bereitstellung neuer Funktionen und Updates beschleunigen.</p>



<p>Indem man diese Faktoren berücksichtigt und CI/CD-Praktiken erfolgreich in einem Softwareentwicklungsprozess integriert, kann man von den Vorteilen der schnelleren Entwicklungszyklen, verbesserten Zusammenarbeit und von einer höheren Codequalität profitieren.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://ceosbay.com/2023/04/14/erklaerung-ci-cd/">CI/CD &#8211; Continuous Integration und Continuous Deployment</a> erschien zuerst auf <a href="https://ceosbay.com">CEOsBay</a>.</p>
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		<title>Jenkins &#8211; Automatisierte Arbeitsabläufe beim Testing</title>
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		<dc:creator><![CDATA[CEO]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 18 Dec 2022 07:35:48 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Jenkins ist ein webbasiertes Open Source Tool bzw. Software-System, für Continuous Integration und Continuous Delivery (CI/CD). Es dient der Automatisierung und für DevOps. Geschrieben ist es in der Programmiersprache Java. Es lassen sich damit CI/CD-Workflows &#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://ceosbay.com/2022/12/18/erklaerung-jenkins/">Jenkins &#8211; Automatisierte Arbeitsabläufe beim Testing</a> erschien zuerst auf <a href="https://ceosbay.com">CEOsBay</a>.</p>
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<p>Jenkins ist ein webbasiertes <a href="https://ceosbay.com/2022/11/16/erklaerung-open-source/">Open Source</a> Tool bzw. Software-System, für <a href="https://ceosbay.com/2023/04/14/erklaerung-ci-cd/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Continuous Integration und Continuous Delivery</a> (<a href="https://ceosbay.com/2023/04/14/erklaerung-ci-cd/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">CI/CD</a>). Es dient der Automatisierung und für <a href="https://ceosbay.com/2023/03/02/erklaerung-devops/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">DevOps</a>. Geschrieben ist es in der Programmiersprache Java. Es lassen sich damit <a href="https://ceosbay.com/2023/04/14/erklaerung-ci-cd/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">CI/CD</a>-Workflows bzw. sogenannte Pipelines implementieren. Es wird als Fork der Software Hudson von Sun Microsystems, heute Oracle, betrachtet.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Kurze Zeitreise</h3>



<p>Jenkins ist in erster Linie eine Entwicklung von Kohsuke Kawaguchi. Einem ehemaligen Mitarbeiter von Sun Microsystems, der es unter dem Namen Hudson entwickelt hat. Kawaguchi verließ das Unternehmen, nachdem Oracle es Ende Januar 2010 übernahm. Er behielt aber die Leitung bei Hudson und arbeitete nach eigenen Angaben auf freiberuflicher Basis weiter bei Oracle. Oracle hielt nach wie vor die Namensrechte an Hudson. Aus diesem Grund hat man das Projekt schließlich in Jenkins umbenannt. Die Namensgebung erfolgte laut der Entwickler aufgrund der äquivalenten Assoziation der beiden Wörter mit dem Beruf des Butlers.</p>



<p>Oracle trieb die Entwicklung von Hudson weiterhin voran. Deshalb spricht man heute von einem Fork (einer „Abspaltung“) in der Softwareentwicklung. Im Jahr 2016 wurde die Entwicklung von Hudson zugunsten von Jenkins eingestellt und der Eclipse Foundation gespendet. Die Entwicklung wird jetzt als <a href="https://ceosbay.com/2022/11/16/erklaerung-open-source/">Open-Source</a>-Projekt unter der Leitung der <a href="https://cd.foundation" target="_blank" rel="noreferrer noopener">CD Foundation</a>, einer Organisation innerhalb der <a href="https://www.linuxfoundation.org" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Linux Foundation</a>, verwaltet.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Wofür Pipelines?</h3>



<p>Im Grunde genommen automatisieren Pipelines Tests und Berichte zu isolierten Änderungen in einer größeren Codebasis in Echtzeit und erleichtern die Integration unterschiedlicher Codezweige in einen Hauptzweig. Man erkennt dadurch schnell Fehler in einer Codebasis, erstellt die Software, automatisiert das Testen der Builds, bereitet die Codebasis für die Bereitstellung (Auslieferung) vor und stellt schließlich Code in Containern und auf <a href="https://ceosbay.com/2022/11/10/erklaerung-virtuelle-maschine/">virtuellen Maschinen</a> sowie Bare-Metal- und <a href="https://ceosbay.com/2022/11/30/erklaerung-cloud-computing/">Cloud</a>-Servern bereit. Es gibt auch kommerzielle Versionen von Jenkins, auf die ich in diesem Beitrag aber nicht weiter eingehe.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Continious Integration / Kontinuierliche Integration</h3>



<p>Kontinuierliche Integration hat sich seit der Erfindung weiterentwickelt. Ursprünglich war es die Norm, dass Teams einen Build pro Tag veröffentlichten. Nun ist es die Regel, dass jedes Teammitglied täglich oder häufiger Aktualisierungen einreicht, die man als Commit bezeichnet (Siehe <a href="https://ceosbay.com/2022/11/18/erklaerung-git/">Git</a> / <a href="https://ceosbay.com/2022/11/19/erklaerung-github/">GitHub</a>). Dies erfolgt bei jeder wesentlichen Änderung eines Builds. Bei der richtigen Anwendung bietet Continuous Integration verschiedene Vorteile, wie zum Beispiel ständige Rückmeldungen zum Status der Software. Da man durch CI, Mängel frühzeitig in der Entwicklung erkennt, sind Fehler in der Regel kleiner, weniger komplex und leichter zu beheben.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Jenkins und CI/CD</h3>



<p>Im Laufe der Zeit wurden Jenkins <a href="https://ceosbay.com/2023/04/14/erklaerung-ci-cd/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Continuous Delivery und Deployment</a> hinzugefügt. <a href="https://ceosbay.com/2023/04/14/erklaerung-ci-cd/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Continuous Delivery</a> bedeutet, dass das Erstellen und Packen von Code für die spätere Bereitstellung in Test-, Produktions-Staging- und Produktionsumgebungen automatisiert wird. <a href="https://ceosbay.com/2023/04/14/erklaerung-ci-cd/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Continuous Deployment</a> automatisiert den letzten Schritt der Bereitstellung des Codes an seinem endgültigen Ziel.</p>



<p>In beiden Fällen reduziert die Automatisierung die Anzahl der auftretenden Fehler, da die richtigen Schritte und Best Practices in Jenkins kodiert sind. Jenkins beschreibt einen gewünschten Zustand und der Automatisierungsserver stellt sicher, dass dieser Zustand erreicht wird. Darüber hinaus macht diese Automatisierung die Bereitstellung schneller, da Vorgänge nicht mehr an personelle Beschränkungen gebunden sind. Schließlich reduziert es die Belastung des Entwicklungs- und Betriebsteams, indem es die Notwendigkeit von manuellen Rollouts mitten in der Nacht und am Wochenende beseitigt.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Jenkins und Microservices</h3>



<p>Jenkins bewährt sich besonders in Microservices-Architekturen. Da es eines der Ziele von Microservices ist, Anwendungen und Dienste häufig zu aktualisieren, sollte man dafür sorgen, dass die Bandbreite die Releases nicht verzögert. Mehr und kleinere Dienste mit schnelleren Update-Intervallen lassen sich nur durch Automatisierung gut umsetzen – und dafür ist es wohl die richtige Wahl.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Jenkins X</h3>



<p>Das Jenkins X-Projekt wurde 2018 mit dem Ziel gestartet, eine moderne, <a href="https://ceosbay.com/2022/11/30/erklaerung-cloud-computing/">Cloud</a>-native Version von Jenkins zu erschaffen. Das Projekt steht ebenfalls unter der Leitung der <a href="https://cd.foundation" target="_blank" rel="noreferrer noopener">CD Foundation</a>. Die Architektur, Technologie und Pipeline-Sprache unterscheiden sich grundsätzlich von Jenkins. Jenkins X ist für Kubernetes konzipiert und verwendet es in einer eigenen Implementierung. Andere <a href="https://ceosbay.com/2022/11/30/erklaerung-cloud-computing/">Cloud</a>-native Technologien, die Jenkins X verwendet, sind Helm und Tekton, auf die ich in gesonderten Beiträgen eingehen werde.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Wie funktioniert Jenkins?</h3>



<p>Jenkins läuft auf einer Vielzahl von Betriebssystemen bzw. Plattformen. Darunter gibt es Windows, MacOS und Unix-Varianten. Am besten jedoch läuft es auf <a href="https://ceosbay.com/2022/11/22/erklaerung-linux/">Linux</a>. Es erfordert mindestens eine Java 8 <a href="https://ceosbay.com/2022/11/10/erklaerung-virtuelle-maschine/">VM</a> oder höher und kann auf Oracle Java Runtime Environment oder Open Java Development Kit ausgeführt werden. Normalerweise läuft es als Java-Servlet innerhalb eines Jetty-Anwendungsservers. Es kann aber auch auf anderen Java-Anwendungsservern wie Apache Tomcat ausgeführt werden. Auch kann es in einem <a href="https://ceosbay.com/2022/10/28/laufzeitumgebung-fuer-softwareanwendungen-docker/">Docker</a>-Container ausgeführt werden. Im <a href="https://ceosbay.com/2022/10/28/laufzeitumgebung-fuer-softwareanwendungen-docker/">Docker</a> Hub-Online-Repository sind aus diesem Grund schreibgeschützte Jenkins-Images verfügbar.</p>



<p>Um Jenkins zu auszuführen, werden Pipelines erstellt. Eine Pipeline ist eine Reihe von Schritten, die der Jenkins-Server ausführt. Diese Schritte sind in einem Klartext-Jenkins-File gespeichert. Das Jenkins-File verwendet eine geschweifte Klammersyntax, die einer JSON gleicht. Schritte in der Pipeline werden als Befehle mit Parametern deklariert und in geschweiften Klammern gekapselt. Der Jenkins-Server liest dann die Jenkins-Datei und führt die Befehle aus, wobei der Code die Pipeline vom festgeschriebenen Quellcode zur Produktionslaufzeit weiterleitet. Ein Jenkins-File kann über eine grafische Benutzeroberfläche oder durch Code erstellt werden.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Plugins</h3>



<p>Für Jenkins sind eine Reihe von Plugins verfügbar, damit es mit anderen Tools zusammenarbeiten kann. Mit Plugins lässt sich auch der Funktionsumfang der Software erweitern. Fertige bzw. bewährte Plugins können aus dem Online-Repository für Jenkins-PlugIns heruntergeladen und über die Jenkins-Webbenutzeroberfläche oder -CLI (Kommandozeile, Command Line Interface) geladen werden. Man kann aber auch eigene Plugins entwickeln.</p>



<p>Plugins helfen bei der Integration anderer Entwicklertools in die Jenkins-Umgebung, fügen der Web-UI neue Elemente hinzu. Dies dient im Allgemeinen der erleichterten Verwaltung und Benutzung. Ein wichtiges Einsatzgebiet von Plugins ist das Bereitstellen von Integrationspunkten für CI/CD-Quellen und -Ziele. Dazu gehören Software-Versionskontrollsysteme (SVCs) wie <a href="https://ceosbay.com/2022/11/18/erklaerung-git/">Git</a> und Atlassian BitBucket, Container-Laufzeitsysteme – insbesondere <a href="https://ceosbay.com/2022/10/28/laufzeitumgebung-fuer-softwareanwendungen-docker/">Docker</a>, sowie Hypervisoren wie VMware vSphere, Public-<a href="https://ceosbay.com/2022/11/30/erklaerung-cloud-computing/">Cloud</a>-Instanzen wie Google <a href="https://ceosbay.com/2022/11/30/erklaerung-cloud-computing/">Cloud</a> Platform und AWS und schließlich Private-<a href="https://ceosbay.com/2022/11/30/erklaerung-cloud-computing/">Cloud</a>-Systeme wie OpenStack. Es gibt auch Plugins, die eine Kommunikation mit Betriebssystemen über FTP, CIFS und SSH unterstützen.</p>



<p>Plugins verwenden ihren eigenen Satz von Java-Annotationen und Designmustern, die definieren, wie sie instanziiert werden. Die Plugin-Entwicklung nutzt außerdem die Maven-Bereitstellung für Jenkins.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Sicherheit</h3>



<p>Bei der Sicherheit geht es vor allem darum den Server und die Benutzer zu schützen. Die Serversicherheit wird mehr oder weniger auf dieselbe Art und Weise erreicht, wie auf regulären Servern. Der Zugriff auf den Standort, beispielsweise eine <a href="https://ceosbay.com/2022/11/10/erklaerung-virtuelle-maschine/">VM</a> oder einen Bare-Metal-Server, ist so konfiguriert, dass möglichst wenige Prozesse mit dem Server kommunizieren dürfen. Dies wird durch typische Serverbetriebssysteme und Netzwerksicherheitsfunktionen erreicht.</p>



<p>Darüber hinaus ist der Zugriff auf den Server über die Jenkins-Benutzeroberfläche mit den regulären Mechanismen, wie Multi-Faktor-Authentifizierung oder der Beschränkung der Anzahl von legitimierten Benutzern, geschützt.</p>



<p>Jenkins enthält außerdem Sicherheitsfunktionen für die interne Nutzerdatenbank. Man unterscheidet zwei Sicherheitsbereiche. Zum einen den Sicherheitsbereich und den Autorisierungsbereich. Im Sicherheitsbereich regeln Administratoren, wer Zugriff hat, und im Autorisierungsbereich bestimmen die Nutzer selbst, was man mit dem Zugriff anstellen kann.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Fazit</h3>



<p>Ein großer Vorteil von Jenkins sind die Unmengen an verfügbaren Plugins. Diese tragen zu einer enormen Flexibilität bei. Auch die umfangreichen Skript- und deklarativen Sprachen, mit denen man stark benutzerdefinierte Pipelines erstellen kann, stellen einen großen Mehrwert dar. Da es weitestgehend neutral ist, passt es gut in die meisten Umgebungen, einschließlich in komplexe Hybrid- und Multi-<a href="https://ceosbay.com/2022/11/30/erklaerung-cloud-computing/">Cloud</a>-Systeme.</p>



<p>Da Jenkins schon etwas länger als vergleichbare Lösungen in diesem Bereich verwendet wird, gibt es umfangreiche Dokumentationen und zahlreiche Community-Ressourcen, an denen man sich bedienen kann. Diese Ressourcen erleichtern die Installation, Verwaltung und Fehlerbehebung ungemein.</p>



<p>Da die gesamte Lösung auf Java basiert, steht es auf einer soliden Basis, die man mit gängigen Designmustern und Frameworks erweitern kann. Auch wenn sich die Installation relativ einfach gestaltet, kann es relativ schwierig sein, komplexe Pipelines zu entwickeln, zu debuggen und zu warten.</p>



<p>Das <a href="https://ceosbay.com/2022/11/16/erklaerung-open-source/">Open-Source</a>-System ist außerdem eine Single-Server-Architektur. Dies kann jedoch die Ressourcen auf einen einzigen Computer, eine <a href="https://ceosbay.com/2022/11/10/erklaerung-virtuelle-maschine/">virtuelle Maschine</a> oder einen Container einschränken. Cluster werden nicht unterstützt. Diese Tatsache kann die Leistung enorm einschränkten. Es kann auch dazu führen, dass es zum Server-Sprawl kommt und man den Überblick über all die einzelnen Jenkins-Server verliert.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://ceosbay.com/2022/12/18/erklaerung-jenkins/">Jenkins &#8211; Automatisierte Arbeitsabläufe beim Testing</a> erschien zuerst auf <a href="https://ceosbay.com">CEOsBay</a>.</p>
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