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		<title>Raspberry Pi &#8211; Der Kleine mit großem Potential</title>
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		<pubDate>Sat, 04 Mar 2023 12:12:35 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Der Raspberry Pi hat die Welt der Heimcomputer und Bastler im Sturm erobert. Seit seiner Einführung im Jahr 2012 hat er Millionen von Menschen dazu inspiriert, Projekte und Anwendungen zu entwickeln, die früher als unerreichbar &#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://ceosbay.com/2023/03/04/erklaerung-raspberry-pi/">Raspberry Pi &#8211; Der Kleine mit großem Potential</a> erschien zuerst auf <a href="https://ceosbay.com">CEOsBay</a>.</p>
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<p>Der Raspberry Pi hat die Welt der Heimcomputer und Bastler im Sturm erobert. Seit seiner Einführung im Jahr 2012 hat er Millionen von Menschen dazu inspiriert, Projekte und Anwendungen zu entwickeln, die früher als unerreichbar galten.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Kurze Zeitreise</h3>



<p>Die Geschichte des Raspberry Pi geht zurück auf das Jahr 2006. Als ein Team von Wissenschaftlern und Technikern am Computer Laboratory der University of Cambridge, darunter Eben Upton, Rob Mullins, Jack Lang, Alan Mycroft und Pete Lomas, eine wachsende Besorgnis über den Rückgang der Informatikkenntnisse unter britischen Schülern feststellten. Die Anzahl der Schüler, die Informatik auf Universitätsebene studierten, nahm ab. Hinzu kam, dass die Schüler weniger praktische Programmiererfahrungen hatten, als in den Jahren vorher.</p>



<p>Als Hauptursache des Rückgangs identifizierten sie die Unzugänglichkeit von erschwinglichen, programmierbaren Computern für junge Menschen. In den 80er Jahren hatten Heimcomputer wie der BBC-Micro und der Commodore 64 eine Generation von Technikbegeisterten inspiriert. Dies ermöglichte auch vielen von ihnen Programmierkenntnisse zu erwerben. Doch die Komplexität der Computer steigerte sich im Laufe der Zeit. Vor allem stiegen damit auch die Anschaffungskosten, wodurch sie für viele unzugänglich geworden sind, insbesondere im Kontext der Bildung.</p>



<p>Um dieses Problem zu lösen, arbeitete das Team an der Entwicklung eines kleinen, erschwinglichen und benutzerfreundlichen Einplatinencomputers. Dieser sollte den Schülern ermöglichen, Programmieren und Computertechnik auf spielerische Weise zu erlernen. Die Idee, ein Gerät zu schaffen, dass in der Lage ist, grundlegende Programmieraufgaben auszuführen. Dies zu einem Bruchteil der Kosten eines herkömmlichen Computers. Dieses Projekt führte zur Entstehung des kleinen Alleskönners.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Entstehung der Raspberry Pi Foundation</h4>



<p>Man gründete im Jahr 2009 die Raspberry Pi Foundation, eine gemeinnützige Organisation, um die Entwicklung des Geräts voranzutreiben und Bildungsressourcen bereitzustellen, die auf dem Raspberry Pi basierten. Im Februar 2012 kam dann die erste Version, das Model B, auf den Markt. Die Nachfrage nach dem Gerät, enorm. Und innerhalb weniger Jahre gingen Millionen von Raspberry Pi-Einheiten weltweit über die Ladentheke.</p>



<p>Seitdem hat die Raspberry Pi Foundation verschiedene Modelle und Generationen des Geräts veröffentlicht, die jeweils verbesserte Hardware und Funktionalität bieten. Weiterhin mit der Aufgabe, das Erlernen von Programmierkenntnissen und Computertechnik für Menschen aller Altersgruppen und Fähigkeiten zugänglich und erschwinglich zu machen. Der kleine Alleskönner hat inzwischen eine große und leidenschaftliche Gemeinde. Bestehend aus Bastlern, Entwicklern und Technikbegeisterten und man nutzt es für eine Vielzahl von Projekten und Anwendungen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Modelle und technische Daten</h3>



<p>Seit der ersten Version gibt es mehrere Modelle mit unterschiedlichen Spezifikationen. Hier sind einige der bekanntesten Modelle:</p>



<p>1. Raspberry Pi 1 Model B (2012): Das ursprüngliche Modell mit einem 700 MHz Single-Core-Prozessor, 512 MB RAM und 2 USB-Anschlüssen.</p>



<p>2. Raspberry Pi 2 Model B (2015): Eine Verbesserung des ursprünglichen Modells mit einem 900 MHz Quad-Core-Prozessor und 1 GB RAM.</p>



<p>3. Raspberry Pi 3 Model B (2016): Das erste Modell mit integriertem Wi-Fi und Bluetooth, ausgestattet mit einem 1,2 GHz Quad-Core-Prozessor und 1 GB RAM.</p>



<p>4. Raspberry Pi 4 Model B (2019): Das bisher leistungsstärkste Modell mit einem 1,5 GHz Quad-Core-Prozessor, bis zu 8 GB RAM und Unterstützung für Dual-4K-Displays.</p>



<p>(Hier sei noch zu erwähnen, dass es auch alternative Geräte gibt, die wesentlich leistungsstärker sind. Doch darüber schreibe ich noch einen gesonderten Beitrag.)</p>



<p>Raspberry Pi Zero (2015) und Zero W (2017): Kleinere und kostengünstigere Modelle, die sich gut für einfache Projekte eignen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Anwendungen und Projekte</h3>



<p>Die Vielseitigkeit des kleinen Alleskönners hat dazu geführt, dass man es in einer Vielzahl von Projekten und Anwendungen einsetzen kann. Einige Beispiele hierfür sind:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Heimautomatisierung: Die Verwendung des kleinen Alleskönners, um die eigenen smarten Geräte zu steuern oder um das gesamte Zuhause zu automatisieren.</li>



<li>Retro-Gaming: Mit Emulatoren wie RetroPie kann man eine Vielzahl von klassischen Spielen aus verschiedenen Konsolen-Generationen genießen.</li>



<li>Media Center: Man kann den kleinen Alleskönner als Media Center nutzen, indem man Kodi oder Plex installiert und Lieblingsfilme sowie Serien streamen.</li>



<li>Lern- und Bildungsplattform: Um Programmieren zu lernen oder eigene Anwendungen zu entwickeln, um anderen dabei zu helfen, neue Fähigkeiten zu erlernen.</li>



<li>Wetterstation: Benutzerdefinierte Wetterstation, um die Umgebungsinformationen wie Temperatur, Luftfeuchtigkeit und Luftdruck zu überwachen.</li>



<li>Internet der Dinge (IoT) Projekte: Integration in ein IoT-Netzwerk, um Sensoren und Aktoren über das Internet zu steuern und um Daten zu sammeln.</li>



<li>Robotik: Als Gehirn des eigenen Roboters, der in der Lage ist, verschiedene Aufgaben auszuführen, wie z.B. automatisiertes Fahren, Objektverfolgung und mehr.</li>



<li>Sicherheit und Überwachung: Als kostengünstiges Sicherheitssystem mit Bewegungsmeldern, Kameras und Alarmen.</li>



<li>Webserver: Als eigenen Webserver, um Websites oder Webanwendungen zu hosten.</li>



<li>Künstliche Intelligenz und maschinelles Lernen: Experimente mit AI-Frameworks wie TensorFlow oder PyTorch, um Machine-Learning-Modelle auf dem Raspberry Pi zu erstellen oder auszuführen. Wobei sich hier auch NVIDIA’s Jetson anbietet und auch von der Performance her wahrscheinlich bei weitem besser aufgestellt ist 😉</li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading">Raspberry Pi Ressourcen und Community</h3>



<p>Eine der größten Stärken des Raspberry Pi ist die riesige und engagierte Community. Die Raspberry Pi Community bietet unzählige Ressourcen, Tutorials und Foren, um Fragen zu beantworten und bei der Lösung von Problemen zu helfen. Einige empfehlenswerte Ressourcen sind:</p>



<p><a href="https://www.raspberrypi.org" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Die offizielle Website</a>: Hier findet man Neuigkeiten, Projekte und Lernressourcen direkt von der Raspberry Pi Foundation.</p>



<p><a href="https://forums.raspberrypi.com" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Raspberry Pi Forums</a>: Eine aktive Community, in der man Fragen stellen, Antworten finden und sich mit anderen Enthusiasten austauschen kann.</p>



<p><a href="https://www.hackster.io" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Hackster.io</a>: Eine Plattform für Bastler und Entwickler, um Raspberry Pi-Projekte mit detaillierten Anleitungen zu teilen und um neue Ideen zu entdecken.</p>



<p><a href="https://www.instructables.com" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Instructables</a>: Eine weitere hervorragende Quelle für Schritt-für-Schritt-Anleitungen und Projekte, die auf dem Raspberry Pi basieren.</p>



<p><a href="https://github.com" target="_blank" rel="noreferrer noopener">GitHub</a>: Auf GitHub findet man zahlreiche Repositories, die Software, Tools und Projekte für den Kleinen enthalten. Einen <a href="https://ceosbay.com/2022/11/19/erklaerung-github/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Beitrag über GitHub</a> selbst gibt es <a href="https://ceosbay.com/2022/11/19/erklaerung-github/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a> 😉</p>



<h3 class="wp-block-heading">Fazit</h3>



<p>Der Raspberry Pi hat die Welt der Heimcomputer und Bastler revolutioniert und ist ein Paradebeispiel dafür, wie ein kleines, kostengünstiges Gerät großen Einfluss haben kann. Seine Vielseitigkeit, einfache Handhabung und große Community haben dazu geführt, dass man es heute in einer Vielzahl von Projekten und Anwendungen einsetzen kann. Leider sind die Preise aufgrund der Pandemie und den damit verbundenen Lieferengpässen wesentlich gestiegen. Ansonsten bietet sich der kleine Alleskönner an, spannende unzählige Möglichkeiten zu entdecken. Man kann es kaufen, verschenken und auch spenden. In der Regel kann man damit nichts falsch machen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://ceosbay.com/2023/03/04/erklaerung-raspberry-pi/">Raspberry Pi &#8211; Der Kleine mit großem Potential</a> erschien zuerst auf <a href="https://ceosbay.com">CEOsBay</a>.</p>
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		<title>Python &#8211; Die Sprache für schnelle Prototypen, Datenanalyse und künstliche Intelligenz</title>
		<link>https://ceosbay.com/2022/12/20/erklaerung-python/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[CEO]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Dec 2022 20:24:58 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Python ist eine universelle gut lesbare höhere Programmiersprache. Code-Blöcke werden statt mit geschweiften Klammern durch Einrückungen strukturiert. Python unterstützt die objektorientierte, aspektorientierte und die funktionale Programmierung, wenn es um die Programmierparadigmen geht. Ferner bietet es &#8230;</p>
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<p>Python ist eine universelle gut lesbare höhere Programmiersprache. Code-Blöcke werden statt mit geschweiften Klammern durch Einrückungen strukturiert.</p>



<p>Python unterstützt die objektorientierte, aspektorientierte und die funktionale Programmierung, wenn es um die Programmierparadigmen geht. Ferner bietet es eine dynamische Typisierung. Wie viele dynamische Sprachen wird Python oft als Skriptsprache genutzt. Die Sprache weist ein offenes, gemeinschaftsbasiertes Entwicklungsmodell auf, dass durch die gemeinnützige <a href="https://www.python.org/psf-landing/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Python Software Foundation</a> gestützt wird, die die Definition der Sprache in der Referenzumsetzung CPython pflegt.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Kurze Zeitreise</h3>



<p>Die Sprache wurde Anfang der 1990er Jahre von Guido van Rossum am Centrum Wiskunde &amp; Informatica in Amsterdam als Nachfolger für die Programmiersprache ABC entwickelt und war ursprünglich für das verteilte Betriebssystem Amoeba gedacht.</p>



<p>Wie in meinem Beitrag über <a href="https://ceosbay.com/2022/11/19/erklaerung-github/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">GitHub</a> bereits erwähnt, geht der Name nicht auf die gleichnamige Schlangengattung zurück, sondern bezog sich ursprünglich auf die englische Komikertruppe Monty Python. In der Dokumentation finden sich daher auch einige Anspielungen auf Sketche aus dem Flying Circus. Trotzdem etablierte sich die Assoziation zur Schlange, was sich unter anderem in der Programmiersprache Cobra sowie dem Python-Toolkit „Boa“ und schlussendlich in dem heutigen Logo wiederfindet. Die erste Vollversion erschien im Januar 1994 unter der Bezeichnung Python 1.0. Gegenüber früheren Versionen wurden einige Konzepte der funktionalen Programmierung implementiert, die allerdings später wieder aufgegeben wurden.</p>



<p>Python 2.0 erschien am 16. Oktober 2000. Neue Funktionen umfassten eine voll funktionsfähige Garbage Collection (automatische Speicherbereinigung) und die Unterstützung für den Unicode-Zeichensatz. In Version 2.6 wurde eine Hilfe eingebaut, mit der angezeigt werden konnte, welche Code-Sequenzen vom Nachfolger Python 3 nicht mehr unterstützt werden und daher in darauf aufbauenden Versionen nicht mehr funktionsfähig sind.</p>



<p>Python 3.0 (auch 3000 genannt) erschien am 3. Dezember 2008 nach längerer Entwicklungszeit. Es beinhaltet einige tiefgreifende Änderungen an der Sprache, etwa das Entfernen von Redundanzen bei Befehlssätzen und veralteten Konstrukten. Da Python 3.0 hierdurch teilweise inkompatibel zu früheren Versionen ist, beschloss die Python Software Foundation, 2.7 parallel zur Version 3 bis Ende 2019 weiter mit neuen Versionen zu unterstützen.</p>



<p>Freuen dürfen wir uns auf die mittlerweile Version 3.12, die im Oktober dieses Jahres folgen soll.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Wieso Python?</h3>



<p>Es wurde mit dem Ziel größter Einfachheit und Übersichtlichkeit entworfen. Die Sprache kommt mit relativ wenigen Schlüsselwörtern aus und ist mit einer reduzierten Syntax auf Übersichtlichkeit optimiert. Dadurch lassen sich Python-basierte Skripte deutlich kleiner bzw. kompakter formulieren als in anderen Sprachen.</p>



<p>Van Rossum legte bei der Entwicklung großen Wert auf eine Standardbibliothek, die überschaubar und leicht erweiterbar ist. Dies war das Ergebnis seiner schlechten Erfahrung mit der Sprache ABC, in der das Gegenteil der Fall ist. Dieses Konzept ermöglicht, Module aufzurufen, die in anderen Programmiersprachen geschrieben wurden, etwa um Schwächen von Python auszugleichen. Beispielsweise können für zeitkritische Teile in maschinennäheren Sprachen wie C implementierte Routinen aufgerufen werden. Umgekehrt lassen sich damit Module und Plug-ins für andere Programme schreiben, die die entsprechende Unterstützung bieten. Dies ist unter anderem bei Blender, Cinema 4D, GIMP, Maya, OpenOffice bzw. LibreOffice, PyMOL, SPSS, QGIS oder KiCad der Fall. Über die ich bereits geschrieben habe und noch schreiben werde.</p>



<p>Wie bereits erwähnt, ist Python eine Multiparadigmensprache. Dies bedeutet, es zwingt den Programmierer nicht zu einem bestimmten Programmierstil, sondern erlaubt, dass für die jeweilige Aufgabe am besten geeignete Paradigma zu wählen. Die Freigabe nicht mehr benutzter Speicherbereiche erfolgt durch Referenzzählung. Datentypen werden dynamisch verwaltet, eine automatische statische Typprüfung wie z. B. bei C++ gibt es nicht. Jedoch unterstützt Python ab Version 3.5 optionale Typ-Annotationen, um eine statische Typprüfung mithilfe externer Software, wie zum Beispiel Mypy, zu vereinfachen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Wann Python?</h3>



<p>Python ist für die meisten gängigen Betriebssysteme frei erhältlich und bei den meisten Linux-Distributionen im Standardumfang enthalten. Um es in Webserver einzubinden, wird Webserver-umgreifend WSGI verwendet, welches die Nachteile von CGI umgeht. WSGI stellt eine universelle Schnittstelle zwischen Webserver und Python(-Framework) zur Verfügung.</p>



<p>Sowohl in der Wirtschaft, Wissenschaft als auch in der Spielebranche erfreut sich Python einer großen Beliebtheit, da es auf der einen Seite einsteigerfreundlich ist und auf der anderen Seite auch leistungsfähig genug, um theoretische Grundlagen der Programmierung zu vermitteln bzw. um moderne Anwendungen bis hin zu komplexen Datenanalysen, grafischer Programmierung oder Datenbankanwendungen zu entwickeln. Ganz zu schweigen von den Möglichkeiten in Bezug auf Machine learning bzw. künstliche Intelligenz. Doch diese Themen werde ich auch in zukünftigen Beiträgen angehen.</p>



<p>An dieser Stelle sei auch das Projekt „100-Dollar-Laptop“ erwähnt. Denn da wurde Python als Standardsprache der Benutzeroberfläche verwendet. Da der 100-Dollar-Rechner für die Schulausbildung von Kindern konzipiert war, sollte bei Benutzung der dafür gestalteten grafischen Benutzeroberfläche „Sugar“ auf Knopfdruck der gerade laufende Python-Quellcode angezeigt werden. Damit sollte Kindern die Möglichkeit gegeben werden, die dahinter liegende Informationstechnik real zu erleben und nach Belieben „hinter die Kulissen“ zu schauen oder sogar anzupassen. Doch darüber schreibe ich in einem zukünftigen Beitrag, da sich dieses Projekt komplexer entwickelt hat, als man es annehmen möchte.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Fazit</h3>



<p>Python kann verhältnismäßig schnell erlernt werden und man kann damit sehr kurze Programmtexte schreiben. Dies verbessert die Verständlichkeit einer Anwendung, erleichtert die Fehlersuche und verkürzt die Entwicklungszeit. Es unterstützt unterschiedliche Paradigmen (Programmierstile).</p>



<p>Auch gibt es viele frei verfügbare Erweiterungen (sogenannte Module) für spezielle Anwendungsbereiche wie etwa Grafik, Astronomie, Mathematik, Spracherkennung, Quantencomputer und künstliche Intelligenz.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://ceosbay.com/2022/12/20/erklaerung-python/">Python &#8211; Die Sprache für schnelle Prototypen, Datenanalyse und künstliche Intelligenz</a> erschien zuerst auf <a href="https://ceosbay.com">CEOsBay</a>.</p>
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		<title>GitHub &#8211; Das Zentrum kollaborativer Softwareentwicklung und der Ort, um Code, Ideen und Innovationen zu teilen</title>
		<link>https://ceosbay.com/2022/11/19/erklaerung-github/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[CEO]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 19 Nov 2022 05:30:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Nachdem ich im gestrigen Beitrag über Git geschrieben habe, widme ich mich heute kurzerhand GitHub. Im Grunde genommen ist es ein Cloud-basierter Dienst, der Entwicklern dabei hilft, Code zu speichern und zu verwalten sowie Änderungen &#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://ceosbay.com/2022/11/19/erklaerung-github/">GitHub &#8211; Das Zentrum kollaborativer Softwareentwicklung und der Ort, um Code, Ideen und Innovationen zu teilen</a> erschien zuerst auf <a href="https://ceosbay.com">CEOsBay</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Nachdem ich im gestrigen Beitrag über Git geschrieben habe, widme ich mich heute kurzerhand <a href="https://github.com" target="_blank" rel="noreferrer noopener">GitHub</a>. Im Grunde genommen ist es ein Cloud-basierter Dienst, der Entwicklern dabei hilft, Code zu speichern und zu verwalten sowie Änderungen darin zu verfolgen und zu kontrollieren. Im Prinzip macht es ja an sich nicht viel anders als <a href="https://ceosbay.com/2022/11/18/erklaerung-git/">Git</a> &#8211; Oder?</p>



<p>Da die Programmierung so stark auf einer exakten Syntax beruht, sind die Namenskonventionen für Programmiersprachen und Ressourcen alles andere als intuitiv. Java und JavaScript sind in etwa so eng miteinander verwandt wie Äpfel und Birnen, und das Python-Logo mag zwar ein Bild von ineinander verschlungenen Schlangen sein, aber eigentlich ist es nach &#8222;Monty Python&#8217;s Flying Circus&#8220;, einer BBC-Comedy-Serie aus den 70er Jahren benannt. Aber dies ist nur die Spitze des Eisbergs :). Für jemanden, der zum ersten Mal von Git und GitHub hört, ist die offensichtliche Verbindung vielleicht nicht ganz so offensichtlich.</p>



<p>Ist es nun dasselbe? Wenn nicht, sind sie in irgendeiner Weise miteinander verbunden? Oder ist die Verbindung, wie bei Java und JavaScript, nur oberflächlich?</p>



<p>Dies sind durchaus gerechtfertigte Fragen. Immerhin war Microsoft im Jahr 2018 bereit, 7,5 Milliarden Dollar für die Übernahme auszugeben, sodass Entwickler aller Qualifikationsstufen aufhorchen sollten. Die Wahrheit ist, dass Beiden viel enger miteinander verbunden sind als Java und JavaScript &#8211; aber mit einigen wichtigen Unterschieden, die sie voneinander unterscheiden. Nachdem ich gestern bereits über Git geschrieben habe, hier die Eigenschaften von GitHub.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Was ist GitHub?</h3>



<p>In der Diskussion wurde oft der Vergleich gezogen, dass GitHub für <a href="https://ceosbay.com/2022/11/18/erklaerung-git/">Git</a> das ist, was Facebook für das tatsächliche Gesicht ihrer Nutzer ist. Folglich ist Facebook eine Art Online-Gesichtsdatenbank und GitHub ist als Hosting-Service für Git-Repositories konzipiert.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Und was genau ist ein Git-Repository-Hosting-Dienst? </h3>



<p>Es handelt sich um eine Online-Datenbank, mit der Git-Versionskontrollprojekte außerhalb des lokalen Computers/Servers gemeinsam genutzt werden können. Während Git lokal betrieben bzw. selbst gehosted werden muss, ist GitHub ausschließlich Cloud-basiert und ein kostenpflichtiger Dienst (Die grundlegenden Repository-Hosting-Funktionen sind kostenlos verfügbar, wenn man ein Profil erstellt ;). Was GitHub zu einer beliebten Wahl für <a href="https://ceosbay.com/2022/11/16/erklaerung-open-source/">Open-Source</a>-Projekte macht).</p>



<p>Das liegt daran, dass es nicht nur alle Funktionen und Vorteile von Git bietet, sondern auch die Grundfunktionen von Git erweitert. Es bietet eine äußerst intuitive, GUI (Graphical User Interface &#8211; Grafische Benutzeroberfläche) und stellt Programmierern integrierte Kontroll- und Aufgabenverwaltungswerkzeuge zur Verfügung. Zusätzliche Funktionen können über den Marketplace-Dienst implementiert werden. Und da GitHub cloudbasiert ist, kann jede autorisierte Person von jedem Computer oder Smart-Device, ja, auch mit dem Smartphone, überall auf der Welt auf die Git-Repositories zugreifen (Vorausgesetzt, die Person verfügt über eine Internetverbindung).</p>



<p>Man kann darüber den eigenen Code mit anderen teilen und im Zuge der Kollaboration die Möglichkeit nutzen, Überarbeitungen an den verschiedenen Git-Zweigen vorzunehmen. Auf diese Weise können sich ganze Teams in Echtzeit in diversen Projekten abstimmen. Wenn Änderungen vorgenommen werden, werden neue Zweige erstellt, so dass das Team den Code weiter überarbeiten kann, ohne die Arbeit der anderen zu überschreiben. Diese Zweige sind wie Kopien, und die darin vorgenommenen Änderungen werden nicht in den Hauptverzeichnissen auf den Rechnern der anderen Benutzer wiedergegeben, es sei denn, die Benutzer entscheiden sich dafür, die Änderungen zu pushen (schieben) oder zu pullen (ziehen), um sie zu übernehmen. Es gibt auch eine Desktop-Anwendung, die einige zusätzliche Funktionen für erfahrene Entwickler bietet. </p>



<p>Es gibt auch andere Git-Repository-Hosting-Dienste wie GitLab, BitBucket und SourceForge, die allesamt brauchbare Alternativen darstellen und mit denen ich auch schon in verschiedenen Projekten gearbeitet habe. GitLab bietet sogar eine integrierte Option, mit der die Nutzer ihre Projekte direkt nach GitLab migrieren können.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Tabellarische Gegenüberstellung</h3>



<figure class="wp-block-table"><table><tbody><tr><td>Git ist eine Software.</td><td>GitHub ist ein Dienst.</td></tr><tr><td>Git ist ein Befehlszeilenwerkzeug</td><td>GitHub hat eine grafische Benutzeroberfläche</td></tr><tr><td>Git wird lokal auf dem System installiert</td><td>GitHub wird im Internet gehostet</td></tr><tr><td>Git wird von Linux verwaltet</td><td>GitHub wird von Microsoft verwaltet.</td></tr><tr><td>Git konzentriert sich auf Versionskontrolle und Code-Sharing</td><td>GitHub konzentriert sich auf das zentralisierte Hosting von Quellcode</td></tr><tr><td>Git ist ein Versionskontrollsystem zur Verwaltung der Quellcode-Historie</td><td>GitHub ist ein Hosting-Dienst für Git-Repositories</td></tr><tr><td>Git wurde erstmals 2005 veröffentlicht</td><td>GitHub wurde 2008 eingeführt</td></tr><tr><td>Git hat keine Funktion zur Benutzerverwaltung</td><td>GitHub verfügt über eine integrierte Benutzerverwaltungsfunktion</td></tr><tr><td>Git ist <a href="https://ceosbay.com/2022/11/16/erklaerung-open-source/">Open-Source</a>-lizenziert</td><td>GitHub umfasst eine kostenlose und eine kostenpflichtige Ebene</td></tr><tr><td>Git hat eine minimale externe Werkzeugkonfiguration</td><td>GitHub hat einen aktiven Marktplatz für die Integration von Tools</td></tr><tr><td>Git bietet eine Desktop-Oberfläche namens Git Gui</td><td>GitHub bietet eine Desktop-Oberfläche namens GitHub Desktop</td></tr><tr><td>Git konkurriert mit CVS, Azure DevOps Server, Subversion, Mercurial, etc.</td><td>GitHub konkurriert mit GitLab, Git Bucket, AWS Code Commit, usw.</td></tr></tbody></table><figcaption class="wp-element-caption">Tabellarischer Vergleich Git und GitHub</figcaption></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Fazit</h3>



<p>Alles in allem ist Git ein Versionskontrollsystem, mit dem man den Quellcode verwalten und verfolgen kann. GitHub ist ein Cloud-basierter Hosting-Dienst, mit dem man die Git-Repositories verwalten kann. Wenn man ein <a href="https://ceosbay.com/2022/11/16/erklaerung-open-source/">Open-Source</a>-Projekt hat, welches Git verwendet, dann soll es helfen, dieses einfacher zu verwalten.</p>



<p>Schließlich sind die Namenskonventionen in der Welt der Programmierung nicht immer intuitiv. Deshalb lohnt es sich, die Verbindungen und Unterschiede zwischen den ähnlich benannten Lösungen zu erkennen. Beide bieten Programmierern wertvolle Versionskontrollfunktionen, sodass man laufend Software erstellen kann, ohne die Befürchtung zu haben, dass alles durcheinander kommt, da viele Menschen daran arbeiten. In diesem Fall verderben viele Köche nicht wirklich den Brei. GitHub geht nur ein bisschen weiter als Git. Es bietet ein paar Funktionen mehr sowie Ressourcen wie den Online-Speicherplatz und erleichtert die Zusammenarbeit an Projekten durch eine einfach zu bedienende Benutzeroberfläche.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://ceosbay.com/2022/11/19/erklaerung-github/">GitHub &#8211; Das Zentrum kollaborativer Softwareentwicklung und der Ort, um Code, Ideen und Innovationen zu teilen</a> erschien zuerst auf <a href="https://ceosbay.com">CEOsBay</a>.</p>
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		<title>Virtuelle Maschinen &#8211; Flexibilität und Effizienz durch nahtlose Systemintegration und isolierte Umgebungen</title>
		<link>https://ceosbay.com/2022/11/10/erklaerung-virtuelle-maschine/</link>
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		<pubDate>Thu, 10 Nov 2022 15:07:49 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Eine Virtuelle Maschine bzw. Virtuelle Maschinen (VM) ist ein (OS = Operating System) oder eine Anwendungsumgebung, die auf einem bestehenden Betriebssystem auf der Software-Ebene installiert ist und eine dedizierte Hardware ausführt. Nicht zu verwechseln mit &#8230;</p>
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<p>Eine Virtuelle Maschine bzw. Virtuelle Maschinen (VM) ist ein (OS = Operating System) oder eine Anwendungsumgebung, die auf einem bestehenden Betriebssystem auf der Software-Ebene installiert ist und eine dedizierte Hardware ausführt. </p>



<h3 class="wp-block-heading">Nicht zu verwechseln mit einem Emulator</h3>



<p>Als Emulator wird in der Computertechnik ein System bezeichnet, das ein anderes Computer System in bestimmten Teilaspekten nachbildet. Dabei handelt es sich um keine Virtuelle Maschinen 😉</p>



<h3 class="wp-block-heading">Auch nicht zu verwechseln mit einem Simulator</h3>



<p>Ein Simulator wird dazu genutzt um eine Simulation auszuführen. Beispielsweise für die Nachbildung von realen Szenarien zum Zwecke der Ausbildung von Piloten im Flugsimulator. Auch von Ärzten und Pflegepersonal in einem Patientensimulator kommt ein Simulator zum Einsatz. Kriegs- bzw. Gefechtssimulationen bei Einsatzkräften der Polizei oder dem Militär, sind heutzutage auch schon normal. Die Simulation zur Analyse von Systemen, deren Verhalten für die theoretische, formelmäßige Behandlung zu komplex sind, finden ebenfalls Einsatz. Auch wenn diese Art von Simulation sich grundlegend von den vorher genannten unterscheidet. Und dann gibt es natürlich die Simulation in Spielen (Aber diesen Dingen bei späteren Beiträgen mehr). </p>



<h3 class="wp-block-heading">Der Hypervisor</h3>



<p>Man kann sich die Sache mit den Virtuellen Maschinen im Endeffekt so vorstellen wie einen oder mehrere Computer in einem Computer zu betreiben. Spezialisierte Software, die man als Hypervisor bezeichnet, emulieren die CPU- (Central Processing Unit = Prozessor), den Speicher-, die Festplatten-, die Sound-, Netzwerk- und andere Hardwareressourcen des Computers oder Servers vollständig und ermöglicht es virtuellen Maschinen, die Ressourcen gemeinsam zu nutzen oder aber vollkommen zu isolieren. </p>



<p>Der Hypervisor kann mehrere virtuelle Hardwareplattformen emulieren. Diese können voneinander isoliert sein, so dass virtuelle Maschinen zum Beispiel Unix-, <a href="https://ceosbay.com/2022/11/22/erklaerung-linux/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Linux</a>&#8211; und Windows-Betriebssysteme auf demselben zugrundeliegenden physischen Computer ausführen können. Mit der Virtualisierung kann man beispielsweise auch die Kostensenkung der IT-Infrastruktur erreichen. </p>



<p>Virtuelle Maschinen nutzen die Hardware effizienter, wodurch sich die benötigten Hardwarekomponenten, die damit verbundenen Wartungs- und Instandhaltungskosten, sowie der Energiebedarf sänken lassen. Sie verringern auch den Aufwand der Administration, da sich alles an einem Ort befindet. Auch nutzt sich virtuelle Hardware innerhalb der Virtuellen Maschinen nicht ab und mechanische Fehler sind ausgeschlossen. </p>



<p>Admins (Administratoren = Benutzer mit erweiterten Rechten in IT-Systemen) können die Vorteile virtueller Umgebungen nutzen, um Images (In der Computertechnik ist ein Image ein Systemabbild bzw. eine serielle Kopie des gesamten Zustands eines Computersystems, die in einer nichtflüchtigen Form wie einer Datei gespeichert ist), Backups (Sicherheitskopien), das Einrichten und die Bereitstellung neuer Computersysteme und grundlegende Systemverwaltungsaufgaben zu vereinfachen. </p>



<p>Virtuelle Maschinen erfordern keine spezielle Hardware und sind in der Regel bzw. je nach Anwendungsbereich und den Anwendungen, die ausgeführt werden sollen, nicht sehr ressourcenhungrig. Wobei dies stark von der Menge der ausgeführten Virtuellen Maschinen und der jeweiligen Konfigurationen abhängt. Zu den Vorteilen gehört unter Anderem auch die Flexibilität beim Verschieben der Instanzen zwischen diversen Servern oder Computersystemen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Administration</h3>



<p>Alles in allem sind Virtuelle Maschinen etwas Feines. Zumal jemand, der mehrere Betriebssysteme einer IT-Infrastruktur administrieren, orchestrieren bzw. verwalten muss, die Vorzüge diverser Betriebssysteme auf einem dedizierten System nutzen kann. Nichtsdestotrotz besteht das Risiko, falls systemrelevante Anwendungen plattformübergreifend auf einem dedizierten Server bzw. Computer ausgeführt werden, bei einer Überlastung oder einem Hardwarefehler alle Systeme die darauf abgebildet sind, in Mitleidenschaft zieht. Folglich macht es Sinn, auch Virtuelle Maschinen auf der Hardware-Ebene redundant zu betreiben.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Wozu benötigt man Virtuelle Maschinen?</h3>



<p>Virtuelle Maschinen sind vielseitig einsetzbar. Eines der wichtigsten Aspekte ist, wie bereits erwähnt, die synchrone Nutzung unterschiedlicher Betriebssysteme. Diese Art der Nutzung trifft man häufig beim Testen von Software- bzw. Web-Anwendungen an. So ist es beispielsweise möglich, die Tests auf verschieden Systemen mit verschiedenster Hardware-Ausstattung auszuführen und die Resultate bzw. Laufzeitergebnisse auf einem primären System zu evaluieren und zu verwalten. Dies macht auch dann Sinn, wenn es sich um sicherheitsrelevante Anwendungen handelt, die beispielsweise in einer isolierten Umgebung ausgeführt werden sollen/müssen oder wenn man Penetrationstests (Penetrationstest, kurz Pentest(ing), ist der fachsprachliche Ausdruck für einen umfassenden Sicherheitstest einzelner Rechner oder Netzwerke jeglicher Größe) in diversen Netzwerkumgebungen und verschiedenen Betriebssystemen ausführen möchte.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Virtuelle Maschinen und Multi-Boot-Systeme</h3>



<p>Als die Virtualisierung noch nicht existierte, musste man ein Computer-System mit mehreren Betriebssystemen immer wieder neu booten (Neustarten), um auf die verschiedenen Betriebssysteme zuzugreifen. Jedes dieser Betriebssysteme konnte zwar sowohl abhängig als auch unabhängig vom Dateisystem agieren, doch sie konnten immer nur einzeln zu einem bestimmten Zeitpunkt verwendet werden. Auch heute macht man dies nach wie vor so. Beispielsweise wenn man Software nutzen will, die ausschließlich auf einem spezifischen Betriebssystem wie MacOS, Windows oder <a href="https://ceosbay.com/2022/11/22/erklaerung-linux/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Linux</a> funktionsfähig ist, die Hardware-Ressourcen relativ begrenzt sind und die vollständige Kapazität des Systems für das spezifische Betriebssystem oder die Anwendungen benötigt werden. Nachteile sind hierbei, meiner Erfahrung nach, besonders auf Apple Geräten, die fehlenden oder fehlerhaften Treiber bzw. das geschlossene Ökosystem des Herstellers.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Virtuelle Maschinen und Cloud Computing</h3>



<p>Mit dem Aufkommen der Cloud lassen sich die virtuellen Maschinen auch in der Cloud ausführen bzw. umziehen/migrieren. Dieses Thema werde ich aber in einem anderen Beitrag genauer bearbeiten, da ich mich derzeit auch in diesem Umfeld bewege.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Virtuelle Maschinen und Container</h3>



<p>Container funktionieren nach einem ähnlichen Prinzip wie Virtuelle Maschinen &#8211; Bis auf die Hardware versteht sich. Doch dies habe ich bereits in dem <a href="https://ceosbay.com/2022/10/28/laufzeitumgebung-fuer-softwareanwendungen-docker/">Blog-Beitrag </a> über <a href="https://ceosbay.com/2022/10/28/laufzeitumgebung-fuer-softwareanwendungen-docker/">Docker</a> beschrieben. Hier ist auch der Beitrag über <a href="https://ceosbay.com/2022/12/24/erklaerung-kubernetes/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Kubernetes</a> zu empfehlen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Welche Virtuellen Maschinen gibt es?</h3>



<p>Zu den Hauptanbietern gehören wohl VMware, was heute als EMC unter dem Dach von Dell existiert, Oracle, Microsoft und Parallels. Ansonsten sind da noch Open-Source-VM-Lösungen wie Red Hat Virtualization oder ProxMox, die ich zusammen mit Azure auch noch in späteren Beiträgen thematisieren möchte. Nicht zu vergessen Virtual Box von Oracle, was ebenfalls als „Open Source“ zu haben ist.</p>



<p></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://ceosbay.com/2022/11/10/erklaerung-virtuelle-maschine/">Virtuelle Maschinen &#8211; Flexibilität und Effizienz durch nahtlose Systemintegration und isolierte Umgebungen</a> erschien zuerst auf <a href="https://ceosbay.com">CEOsBay</a>.</p>
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