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		<title>Threema &#8211; Schützt es wirklich die Privatsphäre und Kommunikation?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[CEO]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 08 Dec 2022 21:36:18 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Threema ist ein kostenpflichtiger und Ende zu Ende verschlüsselter &#8211; Instant-Messaging-Dienst für iOS und Android des schweizer Unternehmens Threema GmbH. Für Unternehmen wird Threema OnPrem angeboten. Damit können Organisationen mit hohen Sicherheitsanforderungen Threema Work als &#8230;</p>
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<p>Threema ist ein kostenpflichtiger und Ende zu Ende verschlüsselter &#8211; Instant-Messaging-Dienst für iOS und Android des schweizer Unternehmens Threema GmbH. Für Unternehmen wird Threema OnPrem angeboten. Damit können Organisationen mit hohen Sicherheitsanforderungen Threema Work als Server selbst betreiben – getrennt von Threemas eigentlicher Infrastruktur. Der Quellcode war bis Ende 2020 nicht für eine unabhängige Überprüfung zugänglich. Später wurden die Frontend-Anwendungen als <a href="https://ceosbay.com/2022/11/16/erklaerung-open-source/">Open Source</a> deklariert (Kann <a href="https://github.com/threema-ch" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a> auf <a href="https://ceosbay.com/2022/11/19/erklaerung-github/">GitHub</a> eingesehen werden), wobei nur noch die Serverkomponente proprietär blieb.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Kostenpunkt</h3>



<p>Die App gibt es für 5,99 EUR im Apple App Store und für 4,99 EUR im Google Play Store.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Namensgebung Threema</h3>



<p>Der Name ist vom Akronym EEEMA, kurz für End-to-End-Encrypting Messaging Application, abgeleitet, wobei die drei E‘s durch den Begriff „Three“ (englisch für drei) ersetzt wurden.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Anonymität</h3>



<p>Im Gegensatz zu vielen anderen WhatsApp-Alternativen wie <a href="https://ceosbay.com/2022/11/21/erklaerung-signal/">Signal</a> oder <a href="https://ceosbay.com/2022/11/06/verschluesselte-nachrichten-app-telegram/">Telegram</a> muss man bei dieser App keine E-Mail-Adresse oder Telefonnummer angeben, um ein Konto zu erstellen. Dadurch kann man den Dienst mit einem relativ hohen Maß an Anonymität nutzen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Funktionsweise von Threema</h3>



<p>Die App verwendet eine Benutzer-ID, die nach dem Start der App durch einen Zufallsgenerator erstellt wird. Anstatt eine verknüpfte E-Mail-Adresse oder Telefonnummer zum Senden von Nachrichten zu verlangen. Es ist möglich, andere Nutzer anhand ihrer Telefonnummer oder E-Mail-Adresse zu finden. Vorausgesetzt der Nutzer der App lässt die Synchronisation des Adressbuchs zu.</p>



<p>Die Verknüpfung einer Telefonnummer oder E-Mail-Adresse mit einer Threema-ID ist optional. Nutzer können die Identität ihrer Threema-Kontakte verifizieren, indem sie deren QR-Code scannen, wenn sie sich physisch treffen. Der QR-Code enthält den öffentlichen Schlüssel des Nutzers, der kryptografisch an die ID gebunden ist. Dieser ändert sich für die gesamte Lebensdauer der Identität nicht.</p>



<p>Mit dieser Authentifizierungsfunktion können Nutzer sicherstellen, dass sie den richtigen öffentlichen Schlüssel ihrer Chatpartner haben. Dies bietet zusätzliche Sicherheit gegen Man-in-the-middle-Angriffe.</p>



<p>Die App kennt drei Stufen der Authentifizierung. Die Verifizierungsstufe eines jeden Kontakts wird in der App mit Punkten neben dem entsprechenden Kontakt klassifiziert.</p>



<p>Neben Textnachrichten können Nutzer auch Sprach- und Videoanrufe tätigen, Multimedia, Sprachnachrichten, Dateien versenden und Standorte teilen. Eine Web-App-Version kann auf Desktop-Geräten genutzt werden, solange das Smartphone mit der Threema-Installation des Nutzers online ist.</p>



<p>Neben Einzelchats bietet Threema auch Gruppenchats mit bis zu 256 Personen. Die Nutzer können Sprach- und Videoanrufe tätigen, Text- und Sprachnachrichten, Multimedia, Dateien jeder Art (bis zu 50 MB pro Datei) versenden Es ist auch möglich, Umfragen in persönlichen oder Gruppenchats zu erstellen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Verschlüsselung</h3>



<p>Das von Threema verwendete Verschlüsselungsverfahren basiert auf der <a href="https://ceosbay.com/2022/11/16/erklaerung-open-source/">Open Source</a>-Bibliothek NaCl library. Die Anwendung verwendet eine asymmetrische ECC-basierte Verschlüsselung mit 256 Bit. Threema bietet eine &#8222;Validation Logging&#8220;-Funktion, mit der bestätigt werden kann, dass Nachrichten mit der NaCl Networking and Cryptography Library Ende-zu-Ende-verschlüsselt sind. Im August 2015 wurde Threema einer externen Sicherheitsprüfung unterzogen. Die Forscher von cnlab bestätigten, dass die Anwendung bzw. der Dienst eine sichere Ende-zu-Ende-Verschlüsselung ermöglicht, und behaupteten, sie hätten keine Schwachstellen in der Implementierung feststellen können. Die cnlab-Forscher bestätigten auch, dass App seinen Nutzern Anonymität bietet und Kontakte und andere Nutzerdaten wie beworben behandelt.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Fazit</h3>



<p>Im Grunde genommen scheint Threema durchaus zu den sichereren Instant Messengern zu zählen. Nichtsdestotrotz hilft die sicherste Anwendung nicht, wenn das Smartphone selbst kompromittiert ist.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://ceosbay.com/2022/12/08/erklaerung-threema/">Threema &#8211; Schützt es wirklich die Privatsphäre und Kommunikation?</a> erschien zuerst auf <a href="https://ceosbay.com">CEOsBay</a>.</p>
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		<title>Signal &#8211; Vertrauliche Kommunikation und Datenschutz?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[CEO]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 21 Nov 2022 17:22:48 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Signal &#8211; Nachdem ich bereits ein paar Instant Messenger unter die Lupe genommen habe, darf eines der &#8222;sichereren&#8220; Messenger nicht fehlen.&#160;Signal ist ein „freier“ bzw. „Open Source“ Messenger für verschlüsselte Kommunikation der US-amerikanischen, gemeinnützigen Signal-Stiftung. &#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://ceosbay.com/2022/11/21/erklaerung-signal/">Signal &#8211; Vertrauliche Kommunikation und Datenschutz?</a> erschien zuerst auf <a href="https://ceosbay.com">CEOsBay</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Signal &#8211; Nachdem ich bereits ein paar Instant Messenger unter die Lupe genommen habe, darf eines der &#8222;sichereren&#8220; Messenger nicht fehlen.&nbsp;Signal ist ein „freier“ bzw. „<a href="https://ceosbay.com/2022/11/16/erklaerung-open-source/">Open Source</a>“ Messenger für verschlüsselte Kommunikation der US-amerikanischen, gemeinnützigen Signal-Stiftung. Warum ich dies in Anführungszeichen gesetzt habe, wird in den nächsten Zeilen erklärt. Der Messenger ist vor allem für die Datensparsamkeit bzw. E2EE (Ende-zu-Ende-Verschlüsselung) bekannt und wurde daher häufig von Sicherheitsexperten und Datenschutzorganisationen gelobt bzw. empfohlen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Zero-Knowledge-Prinzip </h3>



<p>Für die Datensparsamkeit wird das „Zero-Knowledge-Prinzip“ genutzt, bei dem der Betreiber keinerlei Zugriff auf Nutzerdaten hat, was unter anderem auch eine FOIA-Anfrage (FOIA &#8211;&nbsp;Der Freedom of Information Act ist ein, seit 1967, in den USA, in Kraft getretenes Gesetz, zur Informationsfreiheit und gibt jedem das Recht, Zugang zu Dokumenten von staatlichen Behörden zu verlangen) an das FBI bestätigte.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Auf welchen Geräten kann Signal genutzt werden?</h3>



<p>Signal ist als App für Android und iOS sowie als Desktop-Version für Windows, macOS und Linux verfügbar. Auf eine Web-Version wurde aus Sicherheitsgründen verzichtet. Die Desktop-Version setzt allerdings voraus, dass die App bereits auf einem Smartphone installiert ist und durch dieses verifiziert wird. Eine anonyme oder pseudonyme Nutzung ohne Offenlegung der Rufnummer gegenüber Gesprächsteilnehmern ist weder mit der Smartphone-App noch mit der Desktop-Version möglich. Für die Verschlüsselung von Nachrichten, Anrufe und Videotelefonie kommt das „freie“ (Achtung – Auch hier sind Anführungszeichen 😉 ) Signal-Protokoll zum Einsatz.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Erst einmal zu den Anführungszeichen bzgl. Signal</h3>



<p>Ab dem 22. April 2020, wurde der Source-Code, den man sonst immer auf GitHub „frei“ und aktualisiert vorgefunden hatte, für fast ein Jahr nicht aktualisiert und veröffentlicht. Die <a href="https://github.com/signalapp" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Repo</a> (Siehe Erklärung in meinem Beitrag <a href="https://ceosbay.com/2022/11/18/erklaerung-git/">Git</a> bzw. <a href="https://ceosbay.com/2022/11/19/erklaerung-github/">GitHub</a>), war voll von Beschwerden aus der <a href="https://ceosbay.com/2022/11/16/erklaerung-open-source/">Open-Source</a>-Gemeinde. Eine Erklärung seitens Entwickler blieb bis heute aus. Sicherlich kann man jetzt versuchen, Gründe dafür zu finden, doch dies erachte ich als Nonsens. </p>



<p>Während die Kommunikation, durch die in den <a href="https://ceosbay.com/2022/11/16/erklaerung-open-source/">Open-Source</a>-Client-Apps und dem Signal-Protokoll implementierte E2EE (Ende-zu-Ende-Verschlüsselung) sicher zu sein schien, verhinderte eine Closed-Source-Server-App, Forks und hinderte weiter jeden daran, die neuesten Versionen des Sourcecodes einzusehen, zu prüfen oder eigene aktuelle Signal-Server zu erstellen. Auf der Website des Unternehmens war in der Zwischenzeit immer noch ein Zitat von Twitter-CEO Jack Dorsey vorzufinden, der den Dienst lobte, weil dieser quelloffen bzw. <a href="https://ceosbay.com/2022/11/16/erklaerung-open-source/">Open Source</a> und von Fachleuten geprüft sei. Die fast einjährige Verzögerung bei der Freigabe des Server-Quellcodes, als auch die Funkstille über die Verzögerung sind beunruhigend, wenn man bedenkt, dass sie sich mit der Sicherheit und Anonymität im Internet rühmen bzw. man sich als Nutzer genau auf diese beiden Eigenschaften verlässt.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Wie funktioniert Signal?</h3>



<p>Im Grunde genommen werden alle Nachrichten, die zwischen registrierten Benutzern ausgetauscht werden, automatisch verschlüsselt. Signal ermöglicht das verschlüsselte Versenden von Textnachrichten, Dokumenten, Fotos und das Teilen von Kontaktinformationen in Einzel- oder Gruppenchats. Darüber hinaus werden auch Gruppentelefonate mit zuschaltbarer Videofunktion mit bis zu 40 Teilnehmern verschlüsselt übertragen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">E2EE und PFS gegen MiTM</h3>



<p>Neben der Ende-zu-Ende-Verschlüsselung, wird auch Perfect Forward Secrecy genutzt, welches auch bei der Kompromittierung bzw. beim Bekanntwerden des geheimen persönlichen Schlüssels des Benutzers, Nachrichtenhistorien nur schwer entschlüsselt werden können. Dies hängt damit zusammen, dass für jede Nachricht aus dem Langzeitschlüssel ein eigener temporärer Schlüssel erzeugt wird, der nach Übermittlung vernichtet wird. Die Authentifizierung mit Gesprächspartnern erfolgt mittels QR-Codes, mit denen sich die Benutzer gegenseitig verifizieren. Auf diese Weise wird sichergestellt, dass wirklich mit der wahren Person kommuniziert wird und nicht mit einem Dritten. MiTM (Man-in-the-Middle-Angriffe) können dadurch minimiert werden. </p>



<p>Die Glaubhafte Abstreitbarkeit schützt Nutzer davor, dass eine bestimmte Nachricht, einer bestimmten Person zugewiesen werden kann. Da die Urheberschaft von Nachrichten nicht nachvollziehbar ist, bleibt der Quellenschutz größtenteils gewahrt. Verschlüsselte Benutzerprofile erlauben es, Benutzerfotos und Namen zwischen den Benutzern zu übertragen, ohne dass der Betreiber diese einsehen kann.</p>



<h3 class="wp-block-heading">View-Once-Funktion</h3>



<p>Einmalig präsentierte Medien bzw. Einmalansicht (View-Once &#8211; Sobald ein Foto oder Video mit einmaliger Ansicht gesendet wird, kann es lediglich 1x angesehen werden. Fotos oder Videos, die mit aktivierter Einmalansicht gesendet oder empfangen wurden, können nicht weitergeleitet oder gespeichert, mit Emojis versehen oder freigegeben werden. Ob ein Empfänger ein Foto oder Video mit Einmalansicht geöffnet hat, kann nur in Erfahrung gebracht werden, wenn die Gegenseite die Lesebestätigungen aktiviert hat) erlaubt es Mediendateien zu versenden, die nach einmaligem Ansehen aus der Unterhaltung entfernt werden. Diese Funktion wurde in der Betaversion aus 2019 in Signal implementiert. Es ist aber auf jeden Fall zu bedenken, dass derartige Inhalte durch weitere Geräte aufgezeichnet werden können. </p>



<p>Neben diesen Maßnahmen zur Übertragungsverschlüsselung werden von Signal sowohl in der iOS- als auch in der Android-Variante die auf dem Smartphone abgelegten Daten durch SQLCipher (SQLCipher ist eine Open-Source-SQLite-Erweiterung, die eine transparente, vollständige 256-Bit-AES-Datenbankverschlüsselung bietet – Darüber werde ich in einem zukünftigen Beitrag schreiben) verschlüsselt. Auf den Servern des Betreibers werden Kontoeinstellungen, Kontakte und blockierte Kontakte nicht im Klartext gespeichert, sondern mit einer PIN verschlüsselt, die nur dem Nutzer bekannt ist. Bei Gruppenchats sind die Mitgliederliste und der Admin-Status der Mitglieder sowie andere Gruppendetails als verschlüsselte Liste auf den Servern gespeichert. Aber diese sind auf einem Server gespeichert. Auch sind die Metadaten, zwar verschlüsselt, aber auf einem Server gespeichert 😀</p>



<h3 class="wp-block-heading">Dezentralisierung</h3>



<p>Der dezentralisierte Gedanke greift bei Signal nicht, da es eine Servergebundene Lösung ist. Nichtsdestotrotz kann man durch die Nutzung des Open-Source Codes eigene Server aufsetzen &#8211; Vorausgesetzt Signal beschließt nicht mal wieder die Schranken zu schließen. Aus diesem Grund kann sowohl die Sicherstellung der Anonymität, als auch die Sicherheit in Frage gestellt werden 😉</p>



<h3 class="wp-block-heading">Fazit</h3>



<p>Die Aktualisierung bzw. Veröffentlichung des Sourcecodes hat fast für ein Jahr nicht stattgefunden. Dies ist kein gutes Zeichen. Mag sein, dass sie die Updates wieder aktuell halten. Aber wer weiß, wann sie sich mal wieder Umentscheiden (lassen?). </p>



<p>Fakt ist auch, dass Signal ohne persönliche Zustimmung Kalendertermine hinzufügen oder ändern und E-Mails an eingeladene Gäste verschicken kann, die dem Anschein nach von einem selbst stammen. Signal kann auf alle auf dem Smartphone gespeicherten Kalendertermine zugreifen. Jederzeit und ohne Bestätigung kann die Kamera des Smartphones aktiviert werden und es können Bild- sowie Videoaufnahmen stattfinden. </p>



<p>Konventionelle SMS können durch die App gelesen, gesendet und gelöscht werden. Auf die Mikrofone des Smartphones kann die App auch zugreifen und zu jedem Zeitpunkt den Ton aufzeichnen. Die permanente Kommunikation mit einem Server ermöglicht der App und gegebenenfalls Dritten, wann und mit wem telefoniert wurde. Der Messenger kann ohne persönlichen Eingriff Telefonnummern wählen, was zu unerwarteten Kosten und Anrufen führen kann. Alles in allem läuft die App über einen amerikanischen Server und ist somit eine zentralisierte Lösung. Es mag sein, dass es viele Sicherheitsexperten gibt, die Signal für eine gute und „sicherere“ Alternative als Instant Messenger sehen. Nun, ich bin kein Sicherheitsexperte. Daher ist es jedem selbst überlassen, was man von der App hält.</p>



<p>Heute etwas später dran… Ein paar Zimmer benötigten einen neuen Anstrich 😀</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://ceosbay.com/2022/11/21/erklaerung-signal/">Signal &#8211; Vertrauliche Kommunikation und Datenschutz?</a> erschien zuerst auf <a href="https://ceosbay.com">CEOsBay</a>.</p>
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