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	<title>Install Archive - CEOsBay</title>
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	<title>Install Archive - CEOsBay</title>
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		<title>Ubuntu Linux &#8211; Starten und nutzen von MySQL Server</title>
		<link>https://ceosbay.com/2022/10/31/ubuntu-linux-starten-und-nutzen-mysql-server/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[CEO]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 31 Oct 2022 11:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Datenbanken]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Eine kurze Einführung in MySQL Server auf Ubuntu. Was ist MySQL? MySQL ist ein relationales Open-Source-SQL-Databaseverwaltungssystem, das von Oracle entwickelt und unterstützt wird. Selbstverständlich sollte man hierfür so ein bisschen mit Ubuntu Linux, dem Terminal &#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://ceosbay.com/2022/10/31/ubuntu-linux-starten-und-nutzen-mysql-server/">Ubuntu Linux &#8211; Starten und nutzen von MySQL Server</a> erschien zuerst auf <a href="https://ceosbay.com">CEOsBay</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Eine kurze Einführung in MySQL Server auf Ubuntu.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Was ist MySQL?</h3>



<p>MySQL ist ein relationales <a href="https://ceosbay.com/2022/11/16/erklaerung-open-source/">Open-Source</a>-SQL-Databaseverwaltungssystem, das von Oracle entwickelt und unterstützt wird.</p>



<p>Selbstverständlich sollte man hierfür so ein bisschen mit Ubuntu Linux, dem Terminal und mit den Standardbefehlen in SQL und Linux vertraut sein.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Terminal</h3>



<pre class="wp-block-code"><code>$ sudo apt update</code></pre>



<p>Man öffnet ein frisches Terminal Fenster für das Repository Update. Ein Update ist bei einer Neuinstallation einer neuen Anwendung immer erforderlich.</p>



<h3 class="wp-block-heading">MySQL Server installieren</h3>



<pre class="wp-block-code"><code>$ sudo apt install mysql-server -y</code></pre>



<p>Mit diesem Befehl initiiert man die Installation des MySQL Servers.</p>



<p>Jetzt kann man eventuell fragen, &#8222;Wofür dieses -y&#8220;. Ganz einfach &#8211; Mit der Option -y wird apt-get (Advanced Package Tool (APT) ist eine freie Software-Benutzeroberfläche, die mit Kernbibliotheken arbeitet, um die Installation und Entfernung von Software unter Debian und Debian-basierten Linux-Distributionen zu verwalten) angewiesen, alle Fragen, die bei der Installation auftauchen, mit einem &#8222;Ja!&#8220; zu beantworten. Bei der Installation kommt es immer wieder einmal zu der Frage, ob die Installation fortgesetzt werden soll, wenn die richtigen Pakete gefunden werden. Mit dem Zusatz -y wird diese Frage schlichtweg automatisch mit einem Y, wie Yes, beantwortet und ohne Unterbrechung automatisch fortgesetzt. Im Anschluss ist ein MySQL Server erstellt und aktiv.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Überprüfung</h3>



<p>Überprüfung mit dem folgenden Befehl:</p>



<pre class="wp-block-code"><code>$ sudo systemctl status mysql</code></pre>



<p>Wenn in der dritten Zeile die Rückmeldung active (running) zurückgegeben wird, wurde alles richtig gemacht und der Server ist ordnungsgemäß installiert und im Einsatz.</p>



<h3 class="wp-block-heading">MySQL Monitor starten</h3>



<p>Um den MySQL Monitor zu starten, reicht ein einfaches:</p>



<pre class="wp-block-code"><code>$ sudo mysql</code></pre>



<p>Und schon befindet man sich im Command Promt des MySQL Monitors.</p>



<p>Mit dem nachfolgenden Befehl lassen sich alle verfügbaren Datenbanken anzeigen:</p>



<pre class="wp-block-code"><code>mysql&gt; show databases;</code></pre>



<p>So werden die Standard Datenbanken die routinemäßig angelegt werden angezeigt. </p>



<p>Zur Veranschaulichung wird eine Verkaufsliste erstellt, dessen Produkte mit ID&#8217;s, Namen, einer Haltbarkeitsdauer von kurz- mittel- und langfristig und einem Preis definiert werden. </p>



<pre class="wp-block-code"><code>mysql&gt; create database coes_database;</code></pre>



<p>Um die eigene Datenbank zu erstellen.</p>



<pre class="wp-block-code"><code>mysql&gt;  use coes_database</code></pre>



<p>Um die Datenbank zu nutzen.</p>



<p>&#8222;Database changed&#8220; zeigt, dass die Datenbank zur Bearbeitung ausgewählt ist.</p>



<pre class="wp-block-code"><code>mysql&gt; show tables;</code></pre>



<p>Um alle Tabellen anzuzeigen.</p>



<pre class="wp-block-code"><code>mysql&gt; create table verkaufsliste (</code></pre>



<p>Zur Erstellung einer Tabelle mit der Bezeichnung &#8222;verkaufsliste&#8220;.</p>



<p>Unter &#8222;Tables_in_coes_database&#8220;, sollte nun die Tabelle &#8222;verkaufsliste&#8220; zu sehen sein.</p>



<pre class="wp-block-code"><code>-&gt; id int,
-&gt; name varchar(255),
-&gt; haltbarkeitsdauer varchar(255),
-&gt; preis float
-&gt; );</code></pre>



<p>Um die ersten Spalten zu füllen, die Inhalte mit der Inhaltsform definieren und nach jedem &#8222;,&#8220; Komma mit der Enter Taste bestätigen. Bzgl. der Definition: int = Integer = ganze Zahlen, varchar = variable Charakter = string mit maximal 255 Zeichen und float = Gleitkommazahl.</p>



<p>Die Spalten id gefolgt von name, land, haltbarkeitsdauer, und preis sind erstellt. </p>



<pre class="wp-block-code"><code>mysql&gt; describe verkaufsliste;</code></pre>



<p>Um die Inhalte der Tabelle anzuzeigen nutzt man den Befehle describe.</p>



<pre class="wp-block-code"><code>mysql&gt; insert into verkaufsliste values (1, "apfel", "kurz", "1.20");</code></pre>



<p>&#8222;insert&#8220; Befehl um die erste Zeile zu füllen. </p>



<p>Die Zeilen danach ähnlich füllen. Man definiert lediglich die spezifischen ID&#8217;s und Inhalte.</p>



<pre class="wp-block-code"><code>mysql&gt; insert into verkaufsliste values (2, "Zitrone", "mittel", "0.4");
mysql&gt; insert into verkaufsliste values (3, "erdbeer", "kurz", "3");
mysql&gt; insert into verkaufsliste values (4, "wassermelone", "lang", "4");</code></pre>



<p>Dadurch wurden der Tabelle nun 3 weitere Zeilen hinzugefügt.</p>



<pre class="wp-block-code"><code>mysql&gt; select * from verkaufsliste;</code></pre>



<p>Für Spezifische Inhalte ersetzt man &#8222;*&#8220; durch die benötigte Spaltenbezeichnung. In diesem Beispiel &#8222;name&#8220;.</p>



<p>Um alle Inhalte der Tabelle anzuzeigen nutzt man &#8222;*&#8220;.</p>



<pre class="wp-block-code"><code>mysql&gt; select name from verkaufsliste;</code></pre>



<p>Als Einführung sollte dies reichen 😉</p>
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		<item>
		<title>Homebrew &#8211; Paketmanager für MacOS (oder Linux)</title>
		<link>https://ceosbay.com/2022/10/25/homebrew-der-fehlende-paketmanager-fuer-macos-lassen-wir-fluegel-wachsen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[CEO]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Oct 2022 21:40:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[MacOS]]></category>
		<category><![CDATA[Azure]]></category>
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		<category><![CDATA[Homebrew]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nachdem ich immer wieder einige für mich &#8222;neue&#8220; Dinge lerne, darf Homebrew auf meinem System nicht fehlen. Falls man mit macOS unterwegs ist, sollte man die Installation durchaus in Erwägung ziehen. Homebrew ist eine freie &#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://ceosbay.com/2022/10/25/homebrew-der-fehlende-paketmanager-fuer-macos-lassen-wir-fluegel-wachsen/">Homebrew &#8211; Paketmanager für MacOS (oder Linux)</a> erschien zuerst auf <a href="https://ceosbay.com">CEOsBay</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Nachdem ich immer wieder einige für mich &#8222;neue&#8220; Dinge lerne, darf <a href="https://brew.sh/index_de.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Homebrew</a> auf meinem System nicht fehlen. Falls man mit macOS unterwegs ist, sollte man die Installation durchaus in Erwägung ziehen. Homebrew ist eine freie / quelloffene / <a href="https://ceosbay.com/2022/11/16/erklaerung-open-source/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Open Source</a> Paketverwaltung, die Installationen von Software auf den Betriebssystemen macOS und <a href="https://ceosbay.com/2022/11/22/erklaerung-linux/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Linux</a> vereinfacht. Nur um es noch erwähnt zu haben &#8211; Paketmanager sind Teil der Basisausstattung einer jeden <a href="https://ceosbay.com/2022/11/22/erklaerung-linux/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Linux</a>-Distribution. Aus diesem Grund ist es schon gewollt bzw. provoziert, wenn dieser mal in einer Distribution fehlt.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Installation</h3>



<p>Im Grunde genommen, ist es schnell installiert. Einfach den folgenden Code in das Terminal (Das Terminal ist ein CLI aka Command-Line Interpreter bzw. Command-Line Processor welches ein Command-Line Interface nutzt, um Befehle von einem Benutzer in Form von Textzeilen zu empfangen) von macOS kopieren und los geht&#8217;s mit einem kurzen Druck auf die Enter Taste. </p>



<pre class="wp-block-code"><code>/bin/bash -c "$(curl -fsSL https://raw.githubusercontent.com/Homebrew/install/HEAD/install.sh)"</code></pre>



<p>Dazu muss man noch sagen, dass es immer noch Systemvoraussetzungen gibt. Homebrew benötigt eine 64-bit Intel CPU (Central Processing Unit aka Prozessor) oder eine Apple Silicon CPU, mindestens macOS Mojave (10.14) und die installierten Xcode Command Line Tools (CLT) die wie folgt installiert werden können:</p>



<pre class="wp-block-code"><code>xcode-select —install</code></pre>



<p>Das Skript erklärt was es tun wird und wartet in der Regel auf Bestätigungen und/oder Befehle, bevor es etwas macht. Mehr Informationen gibt es natürlich auf der Website von Homebrew. Noch genauer, <a rel="noreferrer noopener" href="https://docs.brew.sh/Installation" target="_blank">hier</a>.</p>



<p>Wozu man es braucht? Ganz einfach, MacOS ist ein Unix-Betriebssystem &#8211; Nur ohne einen Paketmanager ist es so etwas wie ein Greifvogel, dem man die Flügel gestutzt hat. Sicherlich gibt es die Möglichkeit, VM&#8217;s (Virtuelle Maschinen zu installieren) oder andere Betriebssysteme nativ über Bootcamp zu installieren &#8222;In späteren Beiträgen gerne mehr&#8220;, doch wer hat schon Lust, für die einfachsten Anwendungen und Funktionen eine virtuelle Maschine zu installieren geschweige denn hochzufahren.</p>



<p>Im Grunde genommen ist Homebrew ein selbstgemachter Paketmanager für macOS. <a href="https://ceosbay.com/2022/11/22/erklaerung-linux/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Linux</a> User kennen Paketmanager, aber auf macOS fehlt dies leider &#8222;nativ&#8220;. Wer sich jetzt noch nicht über bestimmte fehlende Anwendungen wie z.B. wget auf seinem Mac gewundert hat, hat wahrscheinlich auch keinen Bedarf für einen Paketmanager wie Homebrew. Allen andere möchte ich hier einmal zeigen was geht und vor allem wie es geht.</p>



<p>Wenn man keine Lust mehr auf Homebrew hat und es wieder von seinem System entfernen möchte, macht man dies, wie bereits bei der Installation, mit einem Script:</p>



<pre class="wp-block-code"><code>/bin/bash -c "$(curl -fsSL https://raw.githubusercontent.com/Homebrew/install/master/uninstall.sh)"</code></pre>



<p>Homebrew installiert über das Skript selbst unter dem bevorzugten Präfix (/usr/local für macOS Intel, /opt/homebrew für Apple Silicon). Homebrew benötigt dann kein Sudo mehr. Man kann es auch ausführen, wenn in /usr/local bereits Inhalte installiert sind. Homebrew installiert keine Dateien außerhalb seines Pfades und man kann den Ort einer Homebrew-Installation frei wählen. So kann man leicht prüfen, ob die Deinstallation alle Daten rückstandslos entfernt hat.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Xcode installieren</h3>



<p>Als iOS Entwickler hat man wahrscheinlich bereits Xcode installiert. Falls nicht, gehören die Xcode CLI Tools auch noch zu den Systemvoraussetzungen auf der Software bzw. Tool Ebene. Diese lassen sich automatisch bei der Installation von Xcode über den Apple App Store installieren oder aber man gibt einfach den folgenden Befehl im Terminal ein:</p>



<pre class="wp-block-code"><code>xcode-select —install</code></pre>



<h3 class="wp-block-heading">Pakete und Befehle</h3>



<p>Nach der Installation von Homebrew können weitere Pakete installiert werden. Tatsächlich ist dies nun genauso simpel wie unter <a href="https://ceosbay.com/2022/11/22/erklaerung-linux/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Linux</a>.</p>



<p>Mit einem kurzen Befehl lassen sich alle bereits installierten Pakete anzeigen:</p>



<pre class="wp-block-code"><code>brew list</code></pre>



<p>Sollte diese Liste, aus welchem Grund auch immer, zu lang werden, kann man sich die Ausgabe auch mit dem nachfolgenden Befehl in eine Datei umleiten:</p>



<pre class="wp-block-code"><code>brew list &gt; homebrewpackages.txt</code></pre>



<p>Und wenn man mal nicht weiß, wofür das ein oder andere Paket eigentlich dient, kann man mit einem weiteren Befehl mehr Informationen über das spezifische Paket erhalten.</p>



<pre class="wp-block-code"><code>brew info &lt;paketname&gt;</code></pre>



<p>Mit dem nächsten Kommando lässt sich der genaue Standort des Pakets ermitteln:</p>



<pre class="wp-block-code"><code>brew --prefix &lt;paketname&gt;</code></pre>



<p>Standardmäßig sind alle Pakete in allen Versionen von macOS im selben Verzeichnis `/usr/local/Cellar/` installiert. Zusätzlich werden im Verzeichnis `/usr/local/opt/` noch symbolische Links erzeugt. Das folgende Kommando zeigt die Inhalte an:</p>



<pre class="wp-block-code"><code>ls -l /usr/local/opt/</code></pre>



<p>Homebrew und unsere installierten Pakete werden aktualisiert mit</p>



<pre class="wp-block-code"><code>brew update</code></pre>



<p>Was die Pakete betrifft, kann es vor einem Update/Upgrade auch interessant sein zu ermitteln, welche Pakete überhaupt ein Update benötigen. Dies überprüfen wir mit dem folgenden Kommando:</p>



<pre class="wp-block-code"><code>brew outdated</code></pre>



<p>Ein einzelnes individuelles Paket lässt sich mit dem folgenden Befehl aktualisieren:</p>



<pre class="wp-block-code"><code>brew upgrade &lt;paketname&gt;</code></pre>



<p>Und mit</p>



<pre class="wp-block-code"><code>brew upgrade</code></pre>



<p>lassen sich alle aktuallisieren.</p>



<p>Selbstverständlich lassen sich auch alle verfügbaren Pakete anzeigen. Dazu am besten den folgenden Befehl verwenden:</p>



<pre class="wp-block-code"><code>brew search &lt;search_string&gt;</code></pre>



<p>Wenn man beispielsweise auf der Suche nach Paketen für Azure ist, lässt sich dies auch mit einem Befehl umsetzen:</p>



<pre class="wp-block-code"><code>brew search azure</code></pre>



<p>In der Ausgabe lassen sich auf diesem Weg alle Pakete, die für Microsoft Azure (Im Grunde genommen alle Pakete, die den Terminus „azure“ im Namen innehalten) auffinden. Pakete mit einem grünen Häkchen lassen darauf schließen, dass diese bereits installiert sind.</p>



<p>Über Homebrew lässt sich auch ganz hervorragend PowerShell Core auf dem Mac installieren, um Windows Systeme mit Powershell verwalten zu können.</p>



<pre class="wp-block-code"><code>brew install --cask powershell</code></pre>



<p>Sicherlich will man auch hin und wieder das ein oder andere Paket loswerden. Dazu lässt sich dann der nachfolgende Befehl nutzen:</p>



<pre class="wp-block-code"><code>brew uninstall &lt;paketname&gt;</code></pre>



<h3 class="wp-block-heading">Fazit</h3>



<p>Diese Informationen ermöglichen einen kleinen Einblick in Hombrew. Selbstverständlich kann man noch vieles mehr damit anstellen und mehr darüber erfahren. Hierzu einfach in der <a href="https://docs.brew.sh/Manpage" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Dokumentation</a> von Hombrew selbst vorbeischauen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://ceosbay.com/2022/10/25/homebrew-der-fehlende-paketmanager-fuer-macos-lassen-wir-fluegel-wachsen/">Homebrew &#8211; Paketmanager für MacOS (oder Linux)</a> erschien zuerst auf <a href="https://ceosbay.com">CEOsBay</a>.</p>
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